Hockey-Nachwuchs wird Rheinbezirksmeister

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Düren. Die intensive Nachwuchsarbeit der Hockeyabteilung der SG GFC Düren 99 hat auch in der abgelaufenen Feldsaison wieder Früchte getragen. Die Knaben B, in den vergangenen Jahren stets außer Konkurrenz gestartet, kämpften erstmals um echte Punkte und schlossen die Vorrunde der Rheinbezirks-Meisterschaft ungeschlagen mit 24 Punkten und 29:4 Toren ab.

Mit einem Aufgebot von vielen elterlichen Fans sowie dem kompletten Trainer- und Betreuerstab ging es für die Mannschaft dann in die Endrunde um Platz 1 und den begehrten Meistertitel gegen die drei Verfolger von SCB Horrem, Dünnwalder TV 2 und Bonner THV 2. Im ersten Spiel mussten die Mädchen und Jungen gegen den Bonner THV 2 ran. Beide Mannschaften kamen aufgrund der Nervosität anfänglich etwas schwer in ihr Spiel. Kurz vor der Halbzeit gelang es den Knaben B, das erlösende Führungstor zu schießen. In der zweiten Halbzeit waren beide Mannschaften hellwach und kämpften um jeden Ball und jeden Angriff.

In der 15. Spielminute kam es dann zur Strafecke gegen Düren, die von Bonn präzise ausgeführt und eiskalt in ein Tor verwandelt werden konnte. Die Partie endete somit 1:1.

Im zweiten Spiel war der Gegner der SCB Horrem. Schnelle Ballwechsel, schnelle Konter und genauso so schnelle Gegenangriffe baten Zuschauern und Trainern ein tolles Spiel. Am Ende waren die Dürener mit 5:1 siegreich.

Und auch im letzten Spiel boten die 99er eine grandiose Partie und schlugen den Dünnwalder TV mit 6:0!

Ausgepowert, total geschafft, berauscht und überglücklich feierte man anschließend den Titelgewinn. Das Finalturnier hatte man mit sieben Punkten und 12:2 Toren für sich entscheiden können und damit den Titel Rheinbezirksmeister in der Tasche.

„Alle Spieler zusammen haben eine wahnsinnige Entwicklung als Mannschaft in dieser Saison an den Tag gelegt und ich bin unsagbar stolz darauf, dass ich das Team durch diese Saison begleiten durfte. Auch bei den Eltern möchte ich mich für die Hilfe, Unterstützung und das Vertrauen bedanken. Ohne sie wäre vieles nicht möglich“, so die überglückliche Trainerin Nadine Bock.

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