Düren - Herren-Teams des DTV bangen um den Klassenverbleib

Herren-Teams des DTV bangen um den Klassenverbleib

Von: say
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Düren. Es war kein guter Spieltag für die beiden Herrenmannschaften des Dürener Turnvereins in der Tennis-Oberliga. Die Herren-60er verloren beim Marienburger SC mit 3:6.

Nach den Einzeln stand die Partie mit 3:3, noch völlig ausgeglichen. Manfred Esser, Bruno Sieben und Dieter von Ameln waren dabei für den DTV mit Zwei-Satz-Siegen erfolgreich. Hans-Günter Zens hatte sogar die Möglichkeit auf einen weiteren Punkt. Er führte gegen Wolfgang Lichius mit 6:0 und 2:0, bevor er den Faden verlor. Am Ende gewann der Marienburger noch mit 0:6, 6:3 und 10:4.

Selbst nach diesem Rückschlag waren die Chancen in den Doppeln noch da. Doch an diesem Tag sollten alle Doppel an die Gastge-ber gehen, dabei verloren Sieben/von Ameln bitter mit 6:7, 6:2 und 9:11. „Wir müssen aus den nächsten beiden Spielen Minimum eines gewinnen“, weiß Sieben, dass die Lage ernst, aber noch machbar ist.

Noch ernster steht es aktuell um das Herren-40-Team des DTV. Auch nach drei Spielen bleibt die Truppe um Mannschaftsführer Jan Kallscheuer weiter sieglos. Wie ihre älteren Kollegen verloren auch sie in Marienburg mit 3:6. „Die Luft wird dünner. Wir denken nun öfter mal über Abstieg nach“, gibt Kallscheuer ehrlich zu. Knack-punkt in Marienburg waren die Champions-Tiebreaks. Denn fünf von sechs gingen verloren.

„Wir hätten den Sieg verdient, aber Marienburg waren die glücklichere Mannschaft“, sagt Kallscheuer, der nach gewonnenem ersten Satz von einer Oberschenkelzerrung gestoppt wurde.

Patrick Fuchs verlor trotz Matchball mit 2:6, 6:4, 9:11. Mark Zachel (5:7, 6:3, 6:10) und Markus Stegh (4:6, 6:0, 6:10) waren ebenfalls in der Nähe eines Sieges. Doch leider gewannen nur Oliver Bünten und Volker Roeder ihre Einzel sowie gemeinsam das Doppel, was am Ende zu wenig war.

Ihr abschließendes Spiel gewonnen haben die Mädchen von Rot-Weiß Düren. Gegen den TTC Brauweiler gab es einen 4:2-Erfolg. Dabei musste Dürens Spitzenspielerin Elisa Schmitz diesmal kämpfen. Gegen die in der Rangliste besser positionierte Laura Apata gewann Schmitz mit 6:3, 3:6 und 10:2. Julia Weyer und Caroline Seiz brachten ihre Mannschaft durch klare Erfolge auf die Siegerstraße. Den Siegpunkt gewann das Doppel Schmitz/Seiz sogar mit 6:0, 6:0.

Das Schicksal eines Abbruchs wegen Dunkelheit ereilte schon wieder die Damen-40-Mannschaft des TC Derichsweiler. Beim Kölner HTC konnten lediglich die ersten drei Einzel beendet werden, allerdings unterbrochen von Regenunterbrechungen.

Den Kölnerinnen gelang es alle drei Einzel für sich zu entscheiden, eines davon im Champions-Tiebreak. Für die Derichsweilerinnen um Kapitänin Eva Berbuir heißt es nun, am 2. Juli erneut nach Köln zu fahren und die Partie, hoffentlich bei trockenem Wetter, zu Ende zu bringen.

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