Düren - Herbstmarkt: Stadt erwartet wieder mehr als 170 Händler

Herbstmarkt: Stadt erwartet wieder mehr als 170 Händler

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Herbstliche Dekoartikel dürfen natürlich nicht fehlen. Der 20. Herbstmarkt bietet darüber hinaus aber einen bunten Warenmix. Foto: Abels

Düren. Wenn am kommenden Sonntag, 25. Oktober, der Dürener Herbstmarkt von Bürgermeister Paul Larue offiziell eröffnet wird, dann feiert dieser Markt ein rundes Jubiläum: Bereits zum zwanzigsten Mal findet der Händlermarkt im Herzen der Innenstadt statt.

Von 11 bis 20 Uhr können Besucher dann wieder nach Herzenslust stöbern und kaufen.

1996 in Leben gerufen, wurde der Herbstmarkt in den ersten Jahren als „Zweitagesveranstaltung“ sonntags und montags ausgerichtet. Da aber viele Händler den Markt montags nicht mehr beschicken konnten, weil sie zum Teil eigene Ladenlokale betreiben, findet der Herbstmarkt seit einigen Jahren nur noch sonntags statt.

„Die Attraktivität des Marktes ist enorm, er hat auch nach zwei Jahrzehnten nichts von seiner Anziehungskraft verloren“, betonte Bürgermeister Paul Larue bei der Vorstellung des Angebots. Über 170 Händler werden in der Fußgängerzone ihre Waren anbieten. Zum Angebot gehören unter anderem: Dekoartikel aller Art, Haushaltswaren, Blumengestecke, Messer, Schmuck und Bekleidung, Terracottawaren und Bettwäsche.

Da zudem verkaufsoffener Sonntag ist, sind den kaufinteressierten Besuchern keine Grenzen gesteckt. „Es ist schon bewundernswert und faszinierend zugleich, wenn man bereits in den Vormittagsstunden die gut besuchte Innenstadt betrachtet. Sollte das Wetter mitspielen, dann erinnert der Besucherstrom am Nachmittag an einen sehr starken Tag auf der Annakirmes“, sagt Marktmeister Achim Greiff von der Stadt, der für beide Veranstaltungen zuständig ist.

Bewährt hat sich in all den Jahren die Einbeziehung der „Kleinen und Großen“ Zehnthofstraße. Gab es am Anfang aus Reihen der Händler noch kritische Stimmen, so möchten zahlreiche Stammbeschicker aus diesen Straßen nicht mehr weggesetzt werden. Sie hätten erkannt, dass die Besucher den geschaffenen Rundweg annehmen und in Scharen die Stände besuchen, betonte Greiff.

Selbstverständlich bleiben den jüngeren Marktbesuchern die Karussells erhalten: Am Markt, am Kaiserplatz und am Wirteltorplatz sorgen drei Kinderkarussells für Fahrspaß.

Da ein Besuch des Marktes auch hungrig und durstig macht, sorgen einige Imbiss- und Ausschankstände für Abhilfe. Die Anzahl dieser Stände ist aber bewusst klein gehalten, da der Händlermarkt im Vordergrund stehen soll und sich zudem die zahlreichen Gastronomiebetriebe in der Innenstadt auf die Besucher freuen sollen.

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