„Henge de Bahn“: Tolles Fest mit viel Kultur und Flair

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Das Blasorchester der Musikschule Düren spielte auf. Foto: gkli

Düren. Das war am Samstag ein ganz neues Bild! Auf dem Rudolf-Schock-Platz am Haus der Stadt herrschte richtig viel Betrieb und südländisches Flair. Auch im Haus der Stadt war ein ständiges Kommen und Gehen zu verzeichnen.

Zum ersten Mal in dieser Form hatte der Dürener Kulturbetrieb mit seinen sieben Abteilungen zu einem Tag der offenen Tür eingeladen, das Motto der Veranstaltung lautete „Henge de Bahn“, denn in der Regel gibt der Rudolf-Schock-Platz in Düren ein eher verwaistes Bild ab, er liegt eben hinter der Bahn.

In gemütlichem Ambiente wurden die Abteilungen und die Mitarbeiter während des Festes „Henge de Bahn“ schnell für jeden Gast begreifbar. Dieter Powitz, Leiter des Dürener Kulturbetriebs, freute sich über den Veranstaltungsverlauf. Powitz: „In dem Moment, in dem wir mit den Planungen begonnen hatten, habe ich mich total in den Rudolf-SchockPlatz hinter der Bahn verknallt.“ Was so herrlich sei sei die Tatsache, dass der Platz dank des Bahndamms und der Gebäude einen Rahmen vorweisen könne. Tatsächlich standen Lässigkeit, Lebensqualität und Flair am Samstag ganz oben an.

Alle sieben Abteilungen des Kulturbetriebs, das sind das Theater, das Archiv, die Stadtbücherei, die VHS-Rureifel, die Musikschule, Schloss Burgau und das Heinrich-Böll-Haus waren vertreten und zeigten, was in ihnen steckt.

„Origami To Go“ bot beispielsweise die VHS in einem Workshop an. Friedhelm Eßer, Leiter der VHS-Rureifel, schilderte: „Was mich beeindruckte waren schon die Vorbereitungen. Die das gesamte Team des Kulturbetriebs zusammengeschweißt hat.“ Eßer: „Es war ein tolles Miteinander und wir gehen als Team gestärkt aus der Veranstaltung heraus.“

Zum Angebot von „Henge de Bahn“ zählten Führungen, Infostände, ein Bücherflohmarkt, Konzerte Workshops und die Vorführung der Kampfsportart Hapkido. Eine Rallye hatte Martina Kämmerling Mitarbeiterin im Powitz-Team, ausgearbeitet.

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