Heinrich Göbbels & Co. wollen um den Titel mitspielen

Von: say
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Düren. Vier Dürener Tennismannschaften treten in dieser Wintersaison in ihrer jeweiligen Altersklasse in der Oberliga des Tennisverbandes Mittelrhein an.

Diese ist gleichzeitig die höchste deutsche Amateur-Spielklasse in der Hallensaison.

Die Herren-40-Mannschaft des Dürener TV hat das Ziel, den Klassenerhalt zu schaffen. Dafür muss die Vierermannschaft Minimum Vierter von sechs Mannschaften werden. „Wir haben sehr gute Gegner. Wir müssen direkt im ersten Spiel punkten“, gibt Jan Kallscheuer, Mannschaftsführer, die Devise vor.

Gegner zum Heimauftakt am Samstag ist der THC Brühl, eine Mannschaft, die der DTV bereits in der Sommersaison geschlagen hat. Chancen rechnet sich das Team auch gegen Leverkusen und Brauweiler aus.

Die Herren-60er des DTV haben das gleiche Ziel in der Oberliga, wie ihre im Schnitt 20 Jahre jüngeren Vereinskollegen. „Wir wollen die Klasse halten. Das wird ein harter Kampf“, gibt Bruno Sieben zu Protokoll. Gegen Bergisch-Gladbach und die recht unbekannte Mannschaft vom ASC Loope rechnen sich die Dürener Chancen aus. Bei diesem Ziel unterstützen werden die Neuzugänge Hans-Günter Zens und Mario Kunkel Sieben&Co. Dadurch bekommt laut Sieben der Kader noch mehr Tiefe: „Wir haben einen weiten Kader und können im Doppel frische Kräfte bringen.“ Im ersten Spiel am Samstag gegen die mit Regionalspielern gespickte Mannschaft aus Hangelar sind die Dürener klarer Außenseiter.

Ebenfalls in der Oberliga spielen zwei Teams des TG Rot-Weiß Düren. Die Herren-55 gehen aber nicht in die Halle, um in der Oberliga nur die Klasse zu halten. „Wir sind im vergangenen Jahr Zweiter geworden und wollen auch in diesem Jahr um die Meisterschaft spielen“, berichtet Heinrich Göbbels, die Nummer Zwei der Mannschaft. Neben Titelverteidiger Marienburger SC wird der wohl ärgste Konkurrent der TC Rot-Weiß Hangelar sein. Diese Mannschaft wartet direkt im ersten Spiel auswärts am 22. November. „Hangelar und wir sind im Sommer beide Regionalligamannschaften. Alles ist offen“, ist für Göbbels der Gegner keine einfache, aber trotzdem nicht unlösbare Aufgabe.

Das Quartett beschließt die Damen-50-Mannschaft von RW Düren. Im vergangenen Winter gelang den Vieren in der Oberliga der zweite Platz hinter dem Bonner THV. Die Bonnerinnen mit 60-Regionalligaspielerinnen sind auch in diesem Jahr favorisiert. Die Dürenerinnen haben aber das Potenzial, die weitere Konkurrenz aus Köln, Kall und Flamersheim hinter sich zu lassen.

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