Heimbach - Heimbach bietet eine bunte Mischung

Heimbach bietet eine bunte Mischung

Von: Gudrun Klinkhammer
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Großer Erfolg: Am Wochenende ist das zweite Heimbacher Stadtfest. Bereits im vergangenen Jahr konnten Vereine, Geschäftsleute und Institutionen mit ihrem Programm viele Besucher anlocken. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine breite Palette an Unterhaltungsangeboten. Foto: Gudrun Klinkhammer

Heimbach. „Ermutigt vom Erfolg des ersten Stadtfestes möchten wir die Veranstaltung nun wiederholen“, sagte Heimbachs Bürgermeister Peter Cremer bei der Vorstellung der zweiten Auflage. Am Samstag und Sonntag, 28. und 29. Mai, wird in der kleinsten Stadt Nordrhein-Westfalens Stadtfest gefeiert.

Die bunte Mischung aus Angeboten wird überwiegend von Heimbacher Vereinen, Geschäftsleuten und Institutionen organisiert. Am Samstag geht von 14.30 bis 18.30 Uhr zunächst das Kinderfestival über die Bühne. Am Seerandweg, im Bereich der katholischen Kirche, und in der Internationalen Kunstakademie gibt es Bastelaktionen, Brettspiele, Wasserexperimente, Naturerlebnisse, Klangforschung, Theater, eine Kirchenrallye und Straßenmalerei.

Ab 20 Uhr bietet die Band „Push Up“ Live-Musik für die Erwachsenen im Kurpark. Das Sonntagsprogramm startet um 11 Uhr. Die Geschäfte und Restaurants an der festlich geschmückten Hengebachstraße öffnen unter dem Motto „Entdecken und Genießen“. Auf der Bühne vor dem Rathaus gibt es ein abwechslungsreiches Programm mit Tanz, Musik und Theater. In der alten und in der neuen Wallfahrtskirche erklingen über den Tag verteilt Konzerte. In der Internationalen Kunstakademie an der Hengebachstraße werden Workshops angeboten.

Akademieleiter Prof. Dr. Frank Günter Zehnder bietet ab 13 und ab 16 Uhr Führungen durch die Einrichtung an. Zahlreiche Vereine steuern ein vielseitiges Mitmachprogramm bei, bestehend aus Kasperltheater, Torwandschießen, Hüpfburg und „Hau den Lukas“. Bei einer virtuellen Schatzsuche mit vielen Preisen kommt Goldgräberstimmung auf. Hinzu gesellen sich ein Imker und ein Besen- und Seilbinder sowie ein Heimbacher Stühlemacher.

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