Heimatbund: Vortrag über die Einnahme von Schmidt

Von: ale
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Schmidt. Nachdem die Ausstellung „Routes of Liberation“ in der Schmidter Pfarrkirche im Januar ein großes Besucherecho gefunden hat – fast 6000 Menschen kamen nach Schmidt -, hat sich der Geschichtsverein Heimatbund Schmidt entschlossen, nun zu einem Vortrag einzuladen, der eine wertvolle Ergänzung zu der Thematik sein soll.

Am Samstag, 25. April, wird im Saal des Schützenhofs mit dem Referenten Mario Cremer ein kundiger Fachmann, der der Interdisziplinären Forschungsgruppe Zeitgeschichte angehört, über die Einnahme von Schmidt und Schwammenauel im Februar 1945 sprechen.

Nachdem im November 1944 die erbitterten Anstrengungen, die die Alliierten unternommen hatten, um Schmidt einzunehmen, unter immensen Verlusten gescheitert waren, unternahmen die Streitkräfte Ende Januar 1945 einen erneuten Anlauf, um Schmidt und die Talsperren in Besitz zu nehmen.

Erlebnisberichte

Mario Cremer verfügt über Unterlagen der „US Historical Division“. Er steht noch in Kontakt mit den letzten Veteranen beider Seiten aus der Schlacht um Schmidt. Somit wird er seinen Vortrag nicht nur mit historischen Fakten füllen, sondern auch durch Erlebnisberichte von Veteranen beleben.

Es wird ein Eintrittsgeld von fünf Euro erhoben, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

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