Düren - Harte Metal-Musik mit Punkeinflüssen

Harte Metal-Musik mit Punkeinflüssen

Von: heb
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Die Premierenband des Metal-Festivals in der Endart: „As Living Ghosts“ (v.l.) mit Karl, Jan, Fabian, Oli, und Dio. Foto: Hendrik Buch

Düren. Als „Progressiven Metalcore“ beschreiben die Jungs von „As Living Ghosts“ ihre Musik. Die fünfköpfige Band aus Düren feierte am Freitag beim Metal-Festival in der Kulturfabrik Endart ihre Bühnenpremiere und bildete den Abschluss des Abends.

Metalcore ist eine Richtung des Metals, die starke Einflüsse aus dem Punkrock vorweist. Mit dem Zusatz „Progressiv“ wollen die fünf Musiker der Spielart ihren Stempel aufdrücken. „Wir bauen gerne melodische Elemente in den Metalcore ein, legen Wert auf einen gewissen Groove“, erklärt Gitarrist Dio die Musik der Band. „Tiefer gestimmte Gitarren“, antwortet er prompt auf die Frage nach musikalischen Eigenarten.

Neben Dio stehen Bassist Karl, Gitarrist Oli, Schlagzeuger Jan und Sänger Fabian auf der Bühne. Gegründet hat sich „As Living Ghosts“ Anfang des Jahres. „Wir hatten aber auch einen kleinen Vorsprung“, verrät Sänger Fabian augenzwinkernd. „Vier von uns haben schon vorher unter anderem Namen Musik gemacht.“ Im Januar stieß Oli als zweiter Gitarrist zur Band, gemeinsam richtete sich die Band neu aus.

Zum Abschluss des Metal-Festivals rockten die Metal-Musiker die Bühne der Kulturfabrik. Zuvor hatten bereits vier weitere Metal Bands dem Publikum eingeheizt. Eisbrecher war „A Drop In The Ocean“ aus Jülich und Alsdorf, die ebenfalls harten Metalcore auf die Bühne brachten.

Aus Köln war „Lavatch“ angereist. Seit 2005 mixen die fünf Musiker verschiedenste Richtungen der Szene wie Hardcore, Southern Rock und Punk. Als dritte Band lieferte „One Hundred Days“ aus Kleve ihre Metal-Performance ab. Bevor die Dürener Metaller ihre Premiere feierten, heizte das Death Metal-Quartett „Fist To Face“ aus Köln noch einmal kräftig ein und spielte sich in die Herzen der Dürener Metal-Szene.

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