Düren - Harte Gitarrenriffs für harte AC/DC-Fans in der Endart

Harte Gitarrenriffs für harte AC/DC-Fans in der Endart

Von: Laura Huppertz
Letzte Aktualisierung:
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Haben in die Düren ein treues Publikum: Die AC/DC-Coverband „Dirty Deeds ‚79“ beim Auftritt in der Dürener Endart. Foto: Laura Huppertz

Düren. Harte Gitarrenriffs, ein grölendes Publikum und eine authentische Liebe zur Rockmusik sind die Zutaten, aus denen ein Auftritt der „Dirty Deeds ‘79“ besteht. Die fünf Rocker bescherten ihrem Publikum ein Konzert vom Feinsten, und die Leidenschaft, die sie dabei versprühten, war bis in die letzte Reihe zu spüren.

Entsprechend aufgeheizt und ausgelassen war die Stimmung der Besucher. Vor ausverkauftem Haus spielte die Band 26 Songs ihrer Lieblingsband AC/DC. Warum? „Na, weil es die geilste Band der Welt ist, eine Jugendliebe. Es gibt Bands, die nur ein paar Jahre bleiben und andere, die all die Jahre geblieben sind und dazu gehört auch AC/DC“ sagte Volker Voigt, Gitarrist der „Dirty Deeds“ beim Auftritt in der Dürener Endart.

Urgestein des Rocks

Genauso große Fans wie die Musiker selbst befanden sich an diesem Abend auch zahlreich im Publikum. Zwei von ihnen, Jürgen und Hilde aus Düren, eingefleischte AC/DC-Fans, teilen die Ansicht des Gitarristen. „Es ist die geilste Band der Welt. Das Urgestein des Rocks“ äußerte Jürgen. Beiden hatten früh ihre Tickets gekauft und freuten sich auf einen grandiosen Abend. Es war ihr erster Besuch, aber vermutlich nicht ihr letzter. Von einem ersten Besuch in Düren konnte für die Band allerdings keine Rede sein.

Sie waren bereits acht Mal in der Endart und haben sich einen regelrechten Publikumsstamm erspielt. „Hier in Düren habe ich am meisten Bock auf die treuen alten Fans, die regelmäßig da sind und natürlich auf die Musik. Wir spielen, um selber Spaß zu haben und aus Liebe zur Musik“ offenbarte Alex Kaiser, Sänger der Band.

Warm gespielt hatten sich die Musiker bereits am Tag zuvor auf der Reeperbahn in Hamburg im „Monkeys Club“, als eine der führenden AC/DC-Coverbands des Landes verzeichnen die Musiker Auftritte deutschlandweit, doch mit Düren verbindet sie etwas Besonderes.

Dirk Boltersdorf, Vorstand der Endart Kulturfabrik, erklärt das so: Wo zu Beginn noch vor einem kleineren Publikum gespielt wurde, wird jetzt regelmäßig vor ausverkauftem Haus und etwa 300 Zuschauern gespielt. Wie beliebt die Konzerte der „Diryt Deeds „sind, legen auch die Verkaufszahlen nahe, so wurden über 200 Tickets bereist im Vorverkauf veräußert.

Die Endart bietet ihren Künstlern einen besonderen Service. „Hier wird bereits alles vorbereitet, sodass der Künstler nur noch seine Gitarre einstecken muss“, sagte Boltersdorf.

Darüber hinaus arbeitet die Kulturfabrik eng mit der Dürener Drogenberatung zusammen, deren Kochkurs bewirtet die Band seit Jahren mit kulinarischen Köstlichkeiten. Für das erfolgreiche Konzerte der „Dirty Deeds“ am Wochenende gab es sogar einen ganz besonderen Special-Effekt: Lametta, das in die Zuschauermenge geschossen wurde.

Neben den tollen Lichteffekten und den typischen AC/DC-Moves beim Gitarre spielen, war das ein absolutes Highlight der Show. Doch auch ein durch und durch gelungener Abend geht einmal zu Ende und so war nach zwei Stunden Feiern, Springen und Mitsingen auch wieder Schluss. Doch die Fans können sich sicher sein, die „Dirty Deeds“ werden wiederkommen und absolut authentisch und leidenschaftlich die Songs ihrer Lieblingsband performen...

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