Hannemann: Was geschieht nun?

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Projektberater Gernot Hartl hat das Konzept für den Rückbau der Hannemann-Gebäude entwickelt. Foto: Johnen

Düren. Nach dem Abriss der Gebäude der ehemaligen Firma Hannemann zwischen Buschstraße und Bahnstraße wollen die Anwohner und Nachbarn wissen, wie es dort weitergeht. Auf einer Anwohnerversammlung formulierten die Nachbarn viele Fragen, auf die sie sich Antworten von der Stadt Düren und der Politik erhoffen.

„Den Bewohnern der anliegenden Straßen ist es nicht gleichgültig, was auf diesem teilweise mit Schadstoffen belasteten Grundstück in Zukunft entsteht“, heißt es in einer Mitteilung. Offene Fragen sind unter anderem: Welche Folgen können auf die Anwohner zukommen? Wird der Last- und Schwerlastverkehr auf Bahnstraße zunehmen? Wird der bereits vorhandene sehr hohe Lärmpegel noch weiter ansteigen? Wie wird sich die Feinstaubbelastung entwickeln?

Etwa 50 Anwohner haben sich zur ersten Bürgerversammlung im Rölsdorfer Vereinshaus zusammengefunden. Sie fordern einen Bebauungsplan, der im Dialog mit den Bürgern entstehen soll, und suchen das Gespräch mit der Stadt.

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