Grundstein für neuen Kindergarten für Arnoldsweiler ist gelegt

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Unterstützt von Kindern, die in das neue Gebäude einziehen werden, legte Bürgermeister Paul Larue den Grundstein für den Kindergarten.

Düren. „Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud“, sangen die Kinder der Grundschule St. Arnold zur Grundsteinlegung des Neubaus der Kindertagesstätte Arnoldsweiler.

„Es gibt mehr als einen Grund zur Freude“, sagte Bürgermeister Paul Larue und gratulierte besonders den Kindern und Erzieherinnen der Tageseinrichtung, die sich in Trägerschaft der AWO befindet, zum Bau der neuen KiTa auf dem ehemaligen Standort der Bürgewaldschule.

Helmut Harperscheidt, Leiter des städtischen Amtes für Gebäudemanagement, erläuterte, wie der Neubau aussehen wird: Das geplante Gebäude ist eingeschossig, ebenerdig und von einem Walmdach bedeckt. Auf rund 700 Quadratmetern Grundfläche entsteht eine für drei Gruppen ausgerichtete integrative Tagesstätte mit U3-Betreuung, einer nach Westen ausgerichteten Terrasse und Außenspielfläche.

Mit Photovoltaik-Anlage

Eine Besonderheit ist die Photovoltaik-Anlage, die das gesamte Dach bedeckt und auch das Schwimmbad in Arnoldsweiler mit Strom versorgen wird. Helmut Harperscheidt lobte die gute Zusammenarbeit mit Architektin Ulrike Wolff aus Jülich, die schon viele Kindergartenbauten im Kreis Düren begleitet hat.

Der Rat der Stadt Düren hatte den Bau der KindertagesstätteArnoldsweiler einstimmig als vordringliches Bauprojekt beschlossen.

Der Bezirksausschussvorsitzende Hermann-Josef Geuenich freute sich über die gut sichtbaren Fortschritte, die der Bau seit seinem Beginn im Oktober bereits gemacht hat. Es wird damit gerechnet, dass der Einzug Ende September 2014 erfolgen kann.

„Darauf habt ihr lange gewartet, denn die alte Tagesstätte ist wirklich marode und muss dringend durch einen Neubau ersetzt werden“, sagte Paul Larue an die Kinder der KiTa „Aktive Wichtel Oase“ gewandt.

Zünftig gefeiert

Die Grundsteinlegung wurde deshalb zünftig gefeiert. Die mit roten Bauhelmen „behüteten“ Kinder der „Wichteloase“ sagten ein selbst gereimtes Gedicht zum Bau der Kindertagesstätte auf und steckten selbst gemalte Bilder, eine Tageszeitung, Pläne vom Gebäude und Münzen in die Schatulle, die dann im vorbereiteten Loch in die Bodenplatte von Bürgermeister und Kindern gemeinsam einbetoniert wurde.

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