Große Kostümsitzung der Niederauer Karnevalsgesellschaft „Rurkei“

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Ein Höhepunkt der „Rurkei“-Sitzung im Winkelsaal von Schloss Burgau war der Auftritt der „Kölsche Funke Rut-Wieß vun 1823“.

Niederau. Die KG „Rurkei“ veranstaltete am Samstag ihre großen Kostümsitzung im Winkelsaal von Schloss Burgau. Und viele folgten dieser Einladung, so das der Präsident und 1. Vorsitzende, Harald Klein, freudig „ausverkauft“ melden konnte.

Das Programm, das die „Rurkeie“ den Besuchen boten, hatte es in sich. Nachdem der Sitzungsrat der Gesellschaft unter dem Motto „Die glorreichen Sieben – Tore von Bella Horizonte“ einmarschiert war, eröffnete das Tanzcorps der KG „Rot schwarz jecke Märjelingener“ aus Overath den unterhaltsamen Sitzungsabend.

Nach dem furiosen Auftritt ernannte die Gesellschaft mit Marianne Klein und Heinz Nolden, zwei Menschen zu neuen „Ehrenkeien“, die sich um das Brauchtum Karneval und um die KG „Rurkei“ verdient gemacht haben. Zu Ehren der Geehrten tanzten dann die „Rurkieselchen“, die Kindergarde der Rurkei.

Schlag auf Schlag ging es weiter. Mit den „Halunken“ aus Düren eroberten „Kölsche Tön“ die Bühne. Selbstverständlich ließ es sich auch das Dürener Prinzenpaar, Marc I. und Claudia I. nicht nehmen, in Begleitung des Festkomitees den Niederauer Jecken einen „atemlosen“ Besuch abzustatten.

Mit „Claudia und Bernd“ aus Dortmund folgte dann ein herrliches Zwiegespäch in Reimform. Fast schon selbstverständlich ist der Auftritt der Dürener Band „Cölsch un Joot“ im „lachenden Winkelsaal“. Die Combo um den Nieder-auer Frontmann Michael Herzog sorgte auch dieses Mal wieder für ausgelassene Stimmung.

Nachdem mit den „Dancing Stars“ aus Wollersheim dem Niederauer Publikum etwas fürs Auge geboten wurde, wurde es so richtig eng auf der Bühne. Das älteste Traditionscorps der Stadt Köln, die „Kölsche Funke Rut-Wieß vun 1823“, stattete der KG „Rurkei“ einen Besuch ab. Die 150 Köpfe starke Truppe zoge mit ihrem Musikzug in den Winkelsaal ein und zeigte, dass sie auch in kleinen Sälen zu Hause ist.

Der Krefelder Bauchredner Jens Meyer sorgte dann noch einmal für Lachsalven, bevor dann Tommy Walter aus Düren den Sitzungsabend, der auch durch die Auftritte des Junioren- und des Aktivenmariechens der befreundeten Karnevalsgesellschaft „Kick ens“ aus Rölsdorf, Lena Krauss und Stefanie Petter abgerundet wurde, schloss.

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