Grabdenkmäler aus dem 17. und 18. Jahrhundert in Szene gesetzt

Von: ja
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Haben eine neue Heimat: die jahrhundertealten Grabdenkmäler auf dem Niederzierer Friedhof. Foto: ja

Dueren. Sie gehören zu den ältesten Zeugnissen der Niederzierer Vergangenheit: Grabdenkmäler aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die viele Jahrzehnte lang ein Mauerblümchendasein an der Seitenmauer des alten Friedhofs fristeten und längst so verwittert sind, dass die Inschriften nicht mehr zu lesen sind.

Auf Initiative des Heimat- und Geschichtsverein haben die steinernen Zeugen der Vergangenheit neben dem Kriegerdenkmal eine neue Heimat gefunden. Doch bevor die Steine in einer Art Rondell vom Bauhof der Gemeinde in drei Reihen neu aufgestellt wurden, hat sie der Verein bei einem Dürener Steinmetz aufarbeiten lassen, erklärt Heimatforscher Ernst Steffens, dem die trostlose Lagerung der Grabsteine schon lange ein Dorn im Auge war.

Zum Schutz vor Vandalismus wurden die Grabdenkmäler im Boden verankert. An der Erstellung der kleinen Erinnerungsstätte hat sich der Heimat- und Geschichtsverein finanziell beteiligt.

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