Göckemeyer will Schlussstrich

Von: sis
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Nideggen. Mehrere prall gefüllte Aktenordner zum Thema Raumluft an der Nideggener Realschule fand die Bürgermeisterin nach ihrem Amtsantritt vor.

Nun will Margit Göckemeyer aus „Fürsorgepflicht” einen Schlussstrich unter das Thema ziehen, das jahrelang ein Politikum darstellte. Deshalb wird in Kürze ein Gespräch mit zahlreichen Beteiligten stattfinden - vom Petitionsausschuss des Landtages über das Kreisgesundheitsamt und Nideggener Schulleitern bis zu Eltern, Politikern und Verwaltung der Herzogstadt.

Margit Göckemeyer: „Wir ermitteln den Ist-Zustand. Wenn alles in Ordnung ist, ist es gut. Wenn gehandelt werden muss, wird gehandelt.” Die Firma, die die Böden verlegte, sei zur Mitarbeit bereit, obwohl keine rechtliche Verpflichtungen seitens der Firma bestünden.
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