Gläubiger-Verzicht rettet den GFC

Von: cl
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Düren. Die Gläubiger des GFC Düren 09 haben auf über 90 Prozent ihrer Forderungen verzichtet und den Verein damit gerettet. Vor dem Amtsgericht in Aachen stimmten sie dem Insolvenzplan zu.

Zusammengerechnet macht ihr Verzicht etwa 300.000 Euro aus. Mit der Zahlung von rund 28.000 Euro an die Gläubiger wird der Fortbestand des GFC gesichert. Die Zukunft plant der ehemalige Fußball-Mittelrheinligist, der seit der Insolvenz in der Landesliga kickt, allerdings nicht alleine. Möglichst schon im Frühjahr 2011 soll eine Fusion mit der SG Düren 99 besiegelt werden.

„Ich möchte vor allem betonen, dass der ehemalige GFC-Präsident Roland Mader, der sehr viel in den Verein investiert hat, auf eine große Summe verzichtet hat”, sagte GFC-Chef Henner Schmidt der DZ. Er danke aber natürlich auch den anderen Gläubigern des Vereins und Insolvenzverwalter Helmut Irmen. Sie hätten es ermöglicht, dass der Verein wieder fit für die Zukunft ist.
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