Düren - GKD wächst weiter und investiert ins Stammwerk

GKD wächst weiter und investiert ins Stammwerk

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Düren. Zum vierten Mal in Folge konnte die GKD – Gebr. Kufferath AG, Düren, einen auf hohem Niveau stabilen Konzernumsatz erzielen. Mit einem Umsatz von 69,8 Millionen Euro in 2013 und einem Plus von 1,3 Prozent knüpfte die inhabergeführte, nicht börsennotierte Aktiengesellschaft damit an die positive Entwicklung der Vorjahre an.

Im ersten Quartal 2013 wurde das in 2012 begonnene umfangreiche Investitionsprogramm wie geplant abgeschlossen. Mit Investitionen in Höhe von 3,8 Millionen Euro schrieb der Hersteller von gewebebasierten Medien und Systemlösungen die Einführung neuester Fabrikationstechnologien fort und baute seine Fertigungskapazitäten im Dürener Stammwerk noch weiter aus.

In Europa verzeichnete der international mit sieben produzierenden Werken, zahlreichen Niederlassungen und weltweiten Vertretungen agierende Konzern im vergangenen Jahr ein deutliches Wachstum. Dieses wurde jedoch durch Abnahmeverzögerungen in den USA und im asiatischen Raum teilweise kompensiert. Alle Geschäftsbereiche (Industriegewebe, Prozessbandlösungen und Architekturgewebe) trugen mit guten Markterfolgen von neuen Produkten zu dem insgesamt positiven Ergebnis bei.

Zum Jahresende 2013 beschäftigte GKD weltweit 653 Mitarbeiter inklusive 23 Auszubildenden (645 in 2012), davon 402 Mitarbeiter und 22 Auszubildende im Dürener Hauptquartier.

„Mit der für uns typischen Agilität konnten wir die erhöhte Volatilität im zurückliegenden Jahr erfolgreich meistern. Unsere langfristige Konzernstrategie, schneller als andere immer wieder neue oder bessere Produkte einzuführen und dadurch unsere starke Marktposition weltweit kontinuierlich auszubauen, wurde wiederum bestätigt“, sagt Dr. Stephan Kufferath, Vorstand der GKD, mit Blick auf die Unternehmensentwicklung im Jahr 2013. Vor allem in Europa konnte GKD die Marktpositionen aller Geschäftsbereiche gegenüber dem Wettbewerb vergrößern. Hierzu trug der starke Fokus auf Produktinnovationen und neue Anwendungsfelder in den Bereichen Automotive, Wasserfiltration, Wellpappenproduktion und Architektur-Systemlösungen maßgeblich bei.

„Die starke Nachfrage erfordert erneute Kapazitätserweiterungen in unserem Stammwerk in Düren. Wir werden sowohl die Feindrahtweberei um Webstühle der nächsten Generation erweitern als auch zwei zusätzliche Reinräume bauen“, betont Ingo Kufferath, wie sein Bruder KGD-Vorstand.

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