Düren - Gilde-Cup: Platzregen verhindert das Herren-30-Finale

Gilde-Cup: Platzregen verhindert das Herren-30-Finale

Von: kel
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Sieger, Platzierte und Organis
Sieger, Platzierte und Organisatoren ließen sich am Schlusstag des Gilde-Cups selbst vom Regen nicht vom Feiern abhalten, auch wenn noch ein Finale aussteht. Foto: Keldenich

Düren. Der treueste Begleiter des Gilde-Cups 2012 ließ sich auch am Finaltag nicht abschütteln: Nach ein paar Tagen mit hochsommerlichem Wetter setzte der Sturzregen am Freitag alle Plätze im Stadtpark unter Wasser. 40 trockene Minuten ließen noch einmal Hoffnung aufkeimen, doch dann ging es wieder los.

Die Organisatoren, schon geübt im Terminstress, reagierten gelassen und verlegten das letzte Finale der Herren 30 zwischen dem Kölner Sebastian Rützel und Andreas Wettstein (RW Düren) auf den heutigen Montag, 19 Uhr. Immerhin waren drei der vier Endspiele entschieden und wer die Leute der Gilde kennt, der weiß, dass sie zwar bei Regen nicht spielen, aber sehr wohl feiern können.

Vorher galt es aber noch, die feststehenden Sieger und Platzierten zu ehren. Humorvoll dankte der Gilde-Vorsitzende Herbert Kall zunächst seiner Organisationsmannschaft, den Teilnehmern, Zuschauern und Sponsoren. Dabei zitierte er ein im Dialekt geführtes Gespräch zweier Teilnehmer, das er im Clubhaus mitgehört hatte. „Dat is e nett Turnierche hee, et es net esu weg fott un och nit esu düer. Die Junge sin flott un freundlich, hee kumme mer nächs Joohr wedde hin.” Dann werden die beiden übrigens beim 25. Gilde-Cup ein Jubiläum erleben. Auf den guten Ruf und die lange Tradition wies auch Bürgermeister Paul Larue hin, der den Siegern und Platzierten gratulierte und allen Teilnehmern dankte.

Exakt waren das übrigens 234 Spieler, die an 22 Turniertagen rund 300 Spiele austrugen. Chef-Organisator Peter von Nollendorf vergab dann Preise und Pokale an die Erfolgreichen in drei Konkurrenzen. Die Altersklasse 60 gewann Dieter Eggers gegen seinen Clubkameraden vom Dürener TV, Philipp Sattler, mit 6:0, 6:4. Bei den Herren 50 standen Jürgen von Ameln (DSD Düsseldorf) und Achim Steffens von RW Düren im Finale. Von Ameln, ein echter „Gilde-Cup-Dauerbrenner” und 37. der DTB-Rangliste, siegte verdient mit 6:1, 6:2. Bei den Herren 40 schlug der Porzer Frank Büllersbach im Finale Michael Kullmann aus Lechenich mit 6:1, 6:0.
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