Geringer Sicherheitsabstand führt zu Handgreiflichkeiten

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Düren. Ein Streit um den angemessenen Sicherheitsabstand endete am Donnerstagabend mit zwei Leichtverletzten und zwei Strafanzeigen. Auf der B56 ärgerte sich ein Motorradfahrer über einen hinter ihm fahrenden Lastwagen.

Der 24-jährige Fahrer des Lastwagens war in Höhe der Automeile in Richtung Innenstadt unterwegs. An einer roten Ampel an der Henry-Ford-Straße teilte der 54-jährige Motorradfahrer dem 24-Jährigen mit, dass er zu dicht auffahre. Er forderte einen größeren Sicherheitsabstand. Der Fahrer des Transporters ging an der nächsten roten Ampel zu dem älteren Mann und diskutierte mit ihm über das richtige Verhalten im Straßenverkehr.

Die Diskussion entwickelte sich zu einem handgreiflichen Streit. Nachdem sie die Polizei verständigt hatten, schilderten die beiden Kontrahenten den Beamten unterschiedliche Abläufe des Geschehens. Laut Polizeibericht warfen sie sich gegenseitig Bedrohungen und Angriffe vor. Beide Männer zogen sich leichte Verletzungen zu; der Helm des Motorradfahrers wies nach Angaben des Polizeisprechers „deutliche Spuren der Auseinandersetzung“ auf. Die Beamten fertigten zwei Strafanzeigen mit dem Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung und Nötigung im Straßenverkehr.

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