Gemeinde Vettweiß dankt langjährigen Blutspendern

Von: bel
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Die geehrten Blutspender und Ehrenamtler freuten sich über ihre Auszeichnungen. Foto: bel
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Vettweiß. Auf Initiative von Bürgermeister Joachim Kunth wurden die Blutspenderehrung und die Verleihung des Ehrenamtspreises erstmals im Rahmen eines Festes der Mitmenschlichkeit in der Bürgerbegegnungsstätte kombiniert.

Kurz vor Weihnachten werden in Zukunft Mitglieder aller in der Gemeinde vertretenen Vereine, Gesellschaften, Förderkreise und sozialen Einrichtungen, aber auch Helfer ohne Gruppen- und Vereinsbindung, und die „Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr“ zum gemeinsamen Feiern eingeladen.

Kunth zeichnete 24 Männer und Frauen für ihre mehrfache Teilnahme an Blutspenden aus. der Bürgermeister lobte dieses freiwillige Spenden des Lebenssaftes, der täglich Leben retten hilft, ob nach Unfällen oder bei Krebsoperationen. „Es ist überdeutlich“, wandte sich Kunth an die Spender, „wie lebenswichtig ihre Bereitschaft zum Dienst am Nächsten ist“.

25 Mal spendeten Blut: Sabrina Haußner, Peter Kranz, Robert Kaumanns, Uwe Valder, Hans Günter Haußner, Wilhelm Reinold Halver, Marlis Brill, Carina Heimbach, Elisabeth Salentin-Esser, Markus Trump, Marcus Klinkhammer, Jürgen Otto, Michaela Winkler, Hermann-Josef Müller. Für 50-maliges Blutspenden wurden geehrt: Hans Günter Falter, Günter Bachem, Rita Nix, Sabine Arndt-Stein. 75 Mal gespendet haben: Ralf Brenner, Franz Josef Graf, Hans-Jürgen Schneider, Beatrix Böhmer, Christoph Bildstein. Für 100-maliges Blutspenden wurde Herbert Golks mit der Ehrennadel in Gold mit Eichenkranz und Brillanten ausgezeichnet.

Mit dem Ehrenamtspreis wurden die „Flüchtlingshilfe Vettweiß“ und Willy Jülich ausgezeichnet. Der Bürgermeister verwies in seiner Laudatio auf die Bedeutung dieser in der Gemeinde schon zum 13. Mal vergebenen Auszeichnung.Uneigennütziges Engagement für die Gemeinschaft stärke eine Gemeinde und trage zu ihrem inneren und äußeren Wachstum bei, betont Joachim Kunth.

Willy Jülich, begründete der Bürgermeister die Entscheidung für den Kelzer, engagiere sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für Vereine und Institutionen in der Gemeinde Vettweiß, vor allem aber in seinem Wohnort Kelz.

Der zweite Preisträger, ein noch junger Verein, ist die „Flüchtlingshilfe Vettweiß“. Der Staat, betonte Kunth, komme für das materielle Wohl der durch Krieg und Terror traumatisierten Menschen auf. Was aber oft fehle, fuhr er fort, seien Begleitung, Beistand, Förderung und nachhaltige Integration der Flüchtlinge. „Die Flüchtlingshilfe leistet auf diesem Gebiet Hilfe mit Bravour.“ Beide Preisträger erhielten eine Urkunde und einen Betrag von 250 Euro.

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