Gemeinde muss Fahrtkosten bezahlen

Von: sis
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Kreuzau. Von einer „schallenden Ohrfeige für Bürgermeister Walter Ramm, die Verwaltung und die Kreispolizeibehörde” sprechen Rolf Heidbüchel und Axel Iven.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreuzauer Gemeinderat und sein Stellvertreter tätigen diese Aussage vor dem Hintergrund eines Urteils des Aachener Verwaltungsgerichtes.

Wie die Sozialdemokraten mitteilen, hat das Gericht der Klage von Eltern zweier Schülerinnen aus Drove stattgegeben und die Gemeinde Kreuzau verurteilt, die Schülerfahrtkosten nachträglich zu zahlen.

Die SPD fordert nun, dass auch die abgelehnten Fahrtkosten der übrigen Schüler erstattet werden.

Walter Stolz, der Allgemeine Vertreter von Bürgermeister Walter Ramm, sagte, die Gemeinde werde selbstverständlich wie angekündigt auch die Fahrtkosten der übrigen rund 90 Schüler übernehmen, was wohl einen Ratsbeschluss voraussetze, und zeitnah eine Entscheidung für das kommende Schuljahr treffen.

Stolz sagte ferner, dass Gericht habe einzig die rund 150 Meter lange geschlossene Buchenhecke als Begründung für das Urteil angeführt. Die sei aber im Oktober 2009 ausgelichtet worden.

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