Gemeinde Merzenich tastet sich an Betreutes Wohnen heran

Von: fjs
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Merzenich. Schritt für Schritt tasten sich die Gremien der Gemeinde an eine Entscheidung in Sachen Betreutes Wohnen heran. Der Haupt- und Finanzausschuss empfahl jetzt dem Gemeinderat, eine „Inaugenscheinnahme der Eckpunkte vor Ort” mit dem Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) vorzunehmen.

Der Gemeinderat hatte am 22. Dezember beschlossen, vor einer Entscheidung über eine weitere Einrichtung für das Betreute Wohnen eine gutachterliche Stellungnahme einzuholen. Nun ist gut Rat bekanntlich teuer.

Rund 50 000 bis 60 000 Euro will das KDA für eine umfängliche gutachterliche Betrachtung mit schriftlicher Ergebnisfixierung haben.

Vorsicht scheint geboten

Da scheint den Kommunalpolitikern doch Vorsicht geboten. Sie entschieden sich zunächst für die Alternative „Inaugenscheinnahme” mit mündlicher Präsentation vor dem Gemeinderat. Diese gutachterliche Stellungnahme kann das KDA frühestens Mitte des Jahres erstellen.

„Wir brauchen Beratung”, betonte CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Maria Schoeller und stieß bei den übrigen Fraktionen auf Zustimmung. Die Politik will dabeisein, ließen die Fraktionsvorsitzenden Wilfried Gooßens (SPD) und Johann (CDF) erkennen.

Sie folgten einvernehmlich dem Vorschlag der Verwaltung. In der Gemeinderatssitzung am 29. März soll eine weitere Erörterung des Themas Betreutes Wohnen erfolgen.

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