Gegen den Letzten: Powervolleys spielen in Rottenburg

Von: sis
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Anton Brams erwartet in Tübingen wieder einen Hexenkessel. Foto: jan

Düren. Kontrastprogramm für den Bundesligisten SWD Powervolleys: Mittwoch forderten die Schützlinge von Trainer Anton Brams den Spitzenreiter heraus. Sie unterlagen den Berlin Recycling Volleys mit 0:3. Am Samstag heißt ab 17 Uhr der Gegner in der Fremde TV Rottenburg. Die Gastgeber sind das Schlusslicht der Liga und schweben angesichts einer Niederlagenserie von 14 Partien in Folge in höchster Abstiegsgefahr.

Am Donnerstag unterlag der TVR in Herrsching deutlich. Nur im zweiten Satz hielten die Spieler von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger mit. Nun heißt es für sie in der Tübinger Paul-Horn-Arena: „Neue Chance, neues Glück.“

Dürens Volleyballer wünschen natürlich den Rottenburgern kein Glück. Schließlich benötigen die Dürener im Wettstreit mit den United Volleys Rhein Main um den dritten Platz auch jeden Punkt. Und ein Sieg dürfte angesichts der Tabellenkonstellation für Düren wahrscheinlicher sein als eine Niederlage.

Allerdings warnt Anton Brams seine Spieler davor, den TVR zu unterschätzen: „Der Tabellenplatz sagt nichts über das Potenzial der Mannschaft aus.“ Immer wieder plagte das Verletzungspech die Hausherren vom Samstag, jetzt stehen dem in der Branche umstrittenen TVR-Coach alle Spieler wieder zur Verfügung.

Der Hexenkessel

Und deshalb erwartet Brams im Tübinger Hexenkessel einen Gastgeber, der mit ganzer Leidenschaft um die Punkte kämpfen wird. Also sollten seine Jungs von Anfang an dagegenhalten. Die sollten sich deshalb auch wieder auf die leichten Dinge im Volleyballspiel konzentrieren. Beispielsweise auf die sogenannten Dankebälle. Zu viele davon ließen die Powervolleys gegen die Berliner aus.

Nach Rottenburg wird auch Diagonalangreifer Marvin Prolingheuer mitfahren. Er steht nach seiner heftigen Erkälting zumindest wieder im Kader.

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