Gebrüder Kufferath: Mehr als elf Millionen Euro in die Zukunft investiert

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Mariaweiler. In einem verhaltenen Gesamtmarkt hat die GKD – Gebrüder Kufferath GmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Konzernumsatz von 69,2 Millionen Euro erwirtschaftet. Damit bleibt der Umsatz nach Angaben des Unternehmens auch im dritten Jahr in Folge auf einem stabilem, hohem Niveau.

Der nach eigenen Angaben weltweit führende Hersteller von gewebten Lösungen aus Metall und anderen Werkstoffen investierte im gleichen Zeitraum mehr als elf Millionen Euro, davon 8,6 Millionen Euro in neue Technologien, Prozesse und Fertigungsanlagen. Weitere 1,6 Millionen Euro flossen in den Umbau des Dürener Stammwerks, in dem 422 der weltweit 645 Mitarbeiter des mittelständischen Unternehmens arbeiten. Noch einmal eine Million Euro wurde in die Konsolidierung neuer Gesellschaften investiert.

„Das Besondere ist, dass wir nicht in Ersatz, sondern in neue Technologien und optimierte Produktionsabläufe für alle Geschäftsbereiche investiert haben“, erklärt Vorstand Ingo Kufferath. „Mit unserer Strategie, in Maschinen zu investieren, bevor die Aufträge zu ihrer Auslastung vorliegen, sichern wir traditionell unsere Wettbewerbsfähigkeit und Marktstellung.“

Erstmals seit langer Zeit hat GKD im vergangenen Geschäftsjahr wieder den Umsatz auf dem europäischen Heimatmarkt gesteigert. Den mit Abstand größten Beitrag zum Konzernergebnis jedoch lieferten einmal mehr die Werke in den USA und in Südafrika.

Trotz einer anhaltenden Verunsicherung auf den Weltmärkten geht GKD mit verhaltenem Optimismus in das laufende Geschäftsjahr. „Wir erwarten in allen Geschäftsbereichen moderate Zuwächse“, erklärt Dr. Stephan Kufferath. „Mit dem gezielten, kundenorientierten Ausbau unserer globalen Präsenz und mit wegweisenden Technologien für die wichtigsten Schlüsselindustrien sehen wir für die Herausforderungen hervorragend aufgestellt.“

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