Gauck lobt Dürener Projekt gegen Rechts

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Bundespräsident Joachim Gauck (rechts) nahm sich Zeit, um sich bei Jo Ecker (links) über das Projekt „Vier Schrauben für Zivilcourage“ zu informieren.

Düren/Berlin. Bei der Veranstaltung „Vorbilder – Sport und Politik vereint gegen Rechtsextremismus“, die im Deutschen Historischen Museum in Berlin stattfand und zu der die Dürener Initiative „Fußballvereine gegen Rechts“ eingeladen war, hat sich Bundespräsident Joachim Gauck auch Zeit genommen, um sich über die Dürener Aktion „Vier Schrauben für Zivilcourage“ zu informieren.

„Demokratie und Freiheit sind keine Selbstverständlichkeiten, sie müssen immer wieder neu errungen werden“, sagte Gauck bei der Veranstaltung. „Die vielen Couragierten, wie auch die Dürener Initiative ‚Fußballvereine gegen Rechts‘ die sich mutig gegen Rechtsextremismus engagieren, sind Vorbilder für die ganze Gesellschaft. Sie machen anderen Mut, ihre Stimme zu erheben, wenn Menschen diskriminiert, gedemütigt oder angegriffen werden – ob das nun auf der Straße geschieht, am Arbeitsplatz oder auf dem Sportplatz“, zitiert Jo Ecker, Initiator der Initiative, den Bundespräsidenten.

Im Anschluss stellte Gauck sich für ein Foto mit einer Ausgabe des Schildes gegen Rassismus und Gewalt zur Verfügung. Ecker freut sich über die Unterstützung des Bundespräsidenten.

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