Düren - Gasexplosion: Haus ist nicht einsturzgefährdet

Gasexplosion: Haus ist nicht einsturzgefährdet

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Das Haus an der Wilhelmstraße wird eingerüstet. Foto: Abels

Düren. Nach einer Gasexplosion in einem Haus an der Wilhelmstraße gab es von Seiten der Stadt am Montag Entwarnung: Das Haus ist nicht einsturzgefährdet, erklärte ein Mitarbeiter des Bauordnungsamtes. Dem Vernehmen nach können die Mieter der ersten drei Etagen bereits am Dienstag wieder in ihre unbeschädigten Wohnungen zurückkehren.

Auch der Laden im Erdgeschoss kann schon in Kürze wieder öffnen.

Voraussetzung: Das Gebäude muss so eingerüstet werden, dass von eventuell noch herabstürzenden Trümmerteilen aus dem völlig zerstörten Dachgeschoss keine Gefahr mehr ausgehen kann. Der Bürgersteig erhält einen hölzernen „Tunnel“. Stand Montag muss das Dachgeschoss kernsaniert werden, bevor es wieder bezogen werden kann. Erst wenn das Gerüst komplett steht, kann auch die Sperrung der Wilhelmstraße wieder aufgehoben werden. Bis das erfolgt, fahren die Busse der DKB die Haltestellen auf dem Kaiserplatz an.

Am Montagvormittag untersuchten Brandermittler der Polizei das Gebäude. Dabei bestätigte sich die Annahme, dass die Explosion auf einen technischen Defekt an der Gastherme zurückzuführen ist. Spuren für ein Fremdverschulden gab es nicht.

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