Fulminante Bühnenshow: Stücke von Peter Fox bis Toto

Von: lp
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„Infect and Persist” - unter
„Infect and Persist” - unter diesem Motto begeisterte der IP-Kurs des Stiftischen Gymnasiums bei seinem Konzert die Zuschauer. Foto: Pütz

Düren. Unter dem Motto „Infect and Persist” luden die Schüler des Instrumental-Praktischen Kurses des Stiftischen Gymnasiums zu ihrem Konzert in die Aula ein. Anstecken und zum Dranbleiben verleiten wollten die 40 Mitglieder des Kurses der Jahrgangsstufe 12 mit ihrer Musik - einem Mix aus Rock, Pop, Funk, Jazz und Balladen.

Songs und Bühnenperformance haben sich die Schüler in kleinen Gruppen selbst ausgesucht und erarbeitet, erklärte Musiklehrer Markus Mönkediek. Er musste die Ideen der Kursmitglieder auf „Machbarkeit” überprüfen und „bei eher ungewöhnlichen Instrumentalkombinationen” eigene Arrangements der gewünschten Stücke schreiben.

Die Qualität der IP-Konzerte hat sich längst herumgesprochen: Die über 400 Zuschauer in der voll besetzten Aula des Gymnasium sahen bei zwei Vorstellungen eine fulminante Bühnenshow, in der nicht nur musikalisch alles stimmte.

Die Technik-AG der Schule sorgte für gute Tonqualität und beeindruckende Lichteffekte und erzeugte so eine professionelle Konzertatmosphäre: Das Geschehen auf der Bühne wurde mit einer fest-installierten und einer tragbaren Kamera gefilmt, so dass auch die Zuschauer in der letzten Reihe die Mimik des Sängers oder das Gitarrensolo in Nahaufnahme und aus verschiedenen Perspektiven auf zwei Leinwänden verfolgen konnten.

Gespielt wurden unter anderem „Street Life” von The Crusaders, „Zucker” von Peter Fox und „Chicago” von Clueso. Bei „California Dreaming” und „We are the World” wurde der IP-Kurs vom Unterstufenkurs des Gymnasiums unterstützt. Besonders stürmischen Applaus erhielten die Schüler für die sehr intensive, rockige Darbietung des Evanescence-Songs „Bring me to life”.

Nach dem finalen „Hold the line” der Band Toto, bei dem der gesamte Kurs samt Musiklehrer Mönkedieke im blitzenden Stroboskop-Licht auf der Bühne stand, wurden die Sänger und Musiker mit minutenlangem Beifall belohnt und spielten auf Wunsch des Publikums als Zugabe noch einmal „Bring me to Life”.
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