„Full-Metal-Night” im Komm: Harte Klänge aus dem Keller

Von: mah
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Die „Full Metal Night” war für Veranstalter, Fans und Bands ein voller Erfolg. Foto: mah

Düren. Es war laut im Keller des Komm-Zentrums. Sehr laut. E-Gitarren und Schlagzeug dröhnten im Keller. Den Fans war klar, was das bedeutet: Metal im Dürener Kulturzentrum. Die „Full-Metal-Night” stand auf dem Programm, und die Freunde dieser Musikrichtung kamen auf ihre Kosten.

„Metal kommt in Düren super an”, stellte Sebastian Bast, Veranstalter der Metall-Nacht, fest. Ein weiterer Grund für die hohe Resonanz der Dürener Metal-Fans war wohl die besondere Auswahl der Gruppen, die an diesem Abend ihre eigenen Stücke zum Besten gaben.

„Oft ist es so, dass Gruppen anfragen, ob sie spielen dürfen”, sagte Sebastian Bast. Doch das Verfahren für diesen Abend sah etwas anderes vor: Auf ihre Bewerbung hin wurde eine kleine Auswahl zur Abstimmung ins Internet gestellt. Die Sieger dieser Abstimmung wurden eingeladen. Auch die Kriterien für die Auswahl waren von Beginn an klar abgesteckt: „Die Leidenschaft für die Musik muss unbedingt da sein”, sagte Sebastian Bast.

So kam es, dass „Nydo Green”, die kurzfristig eingesprungen waren, „Neverland in Ashes” und „At Daggers Drawn” an diesem Abend das Komm rocken durften. Doch den Höhepunkt bildete die belgische Band „Predatoria”, die bereits bei ihrem vergangenem Auftritt „mit ihrer Professionalität und ihrer Performance überzeugt hatte”, nannte Sebastian Bast die Gründe für die erneute Einladung der Band.

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