Frohe Kunde für die „Holzpoeze“: Baugenehmigung liegt vor

Von: kte
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„Sprangen“ wortwörtlich ein: „Grün-Weiß“ Köln kam kurzfristig zur Prunksitzung der „Holzpoeze Jonge“. Foto: kte

Düren. Ralf Haas, Präsident der „Holzpoeze Jonge“ Düren, strahlte, als er die Prunksitzung am Freitagabend im Haus der Stadt eröffnete. Er hatte allen Grund dazu.

Am Freitag kam vom Baudezernat der Stadt Düren frohe Kunde: „Wir haben die Baugenehmigung für unser Vereinsheim erhalten“, lachte er. Nach vielen Jahren harter Arbeit steht der Bau im Gewerbegebiet Nickepütz nun endlich fest. Im Frühjahr soll bereits der Spatenstich erfolgen. Dann hoffentlich mit einer weiteren tollen Botschaft im Rücken, denn im März wird entschieden, ob die „Holzpoeze Jonge“ in der Session 2020/21 erneut die Deutsche Meisterschaft karnevalistischer Tanz ausrichten dürfen.

Dieses Highlight trug man im Vorjahr bereits aus – und füllte die Kölner Lanxess-Arena bis auf den letzten Platz. Damals spielte das Traditionskorps „Treuer Husar“ Köln ein und sagte zu, zur diesjährigen Prunksitzung nach Düren zu kommen. Daraus wurde am Freitag allerdings leider nichts, da der Bus der „Husaren“ eine Panne hatte.

Kurzerhand sprang bemerkenswerterweise „Grün-Weiß“ Köln aus Köln-Bickendorf ein – und lieferte eine wirklich tolle Bühnenshow ab. Zuvor hatte „Oberwurmritter“ Stephan Schlenger Winnie Schmitz und Heribert Kaptain, Präsident des Regionalverbandes Düren im Bund Deutscher Karneval, zu den neuen Wurmrittern geschlagen. Eine Tradition, die jedes Jahr fortgesetzt wird. Im Anschluss führte das 22-jährige Aktivenmariechen Sonja Wildschütz den Ehrentanz vor.

Die „Mennekrather“ rockten danach den Saal. Nun kam die Einlage der Bickendorfer, die mit stehenden Ovationen endete. Büttenredner „Tulpenheini“ griff die Lachmuskulatur der Gäste, unter denen auch Bürgermeister Paul Larue und seine Stellvertreterin Liesel Koschorreck weilten, an. Dann tanzte die Garde der „Holzpoeze Jonge“, gefolgt vom Auftritt des Stadt-Dürener Prinzenpaares Wimar I. und Ute I., bevor mit „Echte Fründe“ eine weitere musikalische Einlage folgte. Der KG-eigene Schautanz rundete den schönen Abend gelungen ab.

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