Freizeitpark für die Sophienhöhe: Paragliding und Mountainbiken

Von: -vpu-
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Der grüne Bereich der Sophien
Der grüne Bereich der Sophienhöhe bleibt unangetastet und weiter ein ruhiges Naherholungsgebiet. Auf der noch nicht rekultivierten Fläche - der Niederzierer Bürgermeister Hermann Heuser deutet darauf - soll die „Bergwelt” entstehen, die im Titzer Rathaus vorgestellt wurde. Foto: Uerlings

Titz/Niederzier. Auf dem noch nicht rekultivierten und bislang gesperrten Bereich der „Sophienhöhe” bei Jülich soll eine „Bergwelt” entstehen. Das empfiehlt eine Machbarkeitsstudie, die am Dienstag im Titzer Rathaus vorgestellt worden ist.

Bei kleinster Flächeninanspruchnahme und keinerlei Eingriffen in die Natur soll eine offene Freizeiteinrichtung mindestens 140.000 Gäste im Jahr anlocken.

Die Besucher könnten laut Studie mit einer Bergbahn die 302 Meter hohe Spitze des höchsten künstlichen Berges in Mitteleuropa erreichen und finden dort diverse Freizeitmöglichkeiten (Zorbing, Paragliding) als auch Gelegenheiten zur rasanten Abfahrt vor. Das könnte im Bike-Park mit Mountainbikes oder mit einer Sommerrodelbahn geschehen. Die geschätzten 17,4 Millionen Euro an Investitionen sollen private Financiers aufbringen.

Die Studie wurde vom Kreis Düren und dem Rhein-Erft-Kreis beauftragt. Vertreter der beiden Kreise und der Anrainer-Kommunen sehen in den vorgestellten Plänen mehrheitlich eine große Chance. Die „Bergwelt” soll hauptsächlich auf dem Areal der Gemeinden Niederzier und Titz entstehen.
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