Nideggen - Frau aus Solingen will in Nideggen CDU-Bürgermeisterin werden

Frau aus Solingen will in Nideggen CDU-Bürgermeisterin werden

Von: sis
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Die Favoritin des Vorstandes: Margit Göckemeyer stand Montagabend den CDU-Mitgliedern Rede und Antwort. Foto: sis

Nideggen. Kreistagsmitglied Rainer Grassmann sprach es nach gut einer Stunde klar aus: „Ziel es muss sein, dass wir als CDU bei der kommenden Kommunalwahl in jedem Nideggener Stadtteil und damit in Nideggen stärkste Partei werden.”

Und auch CDU-Kreisgeschäftsführer Bernd Ramakers betonte: „Wir müssen einen eigenständigen CDU-Wahlkampf führen. Es liegt am 26. Dezember an den Delegierten, den für die CDU bestmöglichen Bürgermeisterkandidaten zu nominieren, um eine Umsetzung der CDU-Politik zu erreichen.”

Ist dieser Kandidat weiblich und heißt Margit Göckemeyer? Die 52-jährige Beamtin der Solinger Stadtverwaltung, von SPD, Unabhängigen und den Grünen bereits als gemeinsame Bürgermeister-Kandidatin nominiert, stellte sich am Montagabend den Mitgliedern der Nideggener Union vor.

Deren Delegierte entscheiden am 26. Januar, ob sie dem Votum des Vorstands folgen und Göckemeyer wählen oder ob sie Walter Obladen, den Fraktionsvorsitzenden der Union im Stadtrat, gegen Amtsinhaber Willi Hönscheid schicken.

Rund 40 CDU-Mitglieder wollten, so sie Margit Göckemeyer noch nicht kannten, die Favoritin des Vorstandes kennenlernen.

Göckemeyer äußerte sich zu Lebenslauf und beruflichem Werdegang, beantwortete Fragen zu Themen wie Mitarbeiterführung, Personalauswahl und ihrer Motivation, sich in Nideggen um das Amt des Bürgermeisters zu bewerben.

Weitere Themen: Tourismus und Naherholung, Vereinsförderung, ihre Erfahrung auf dem Gebiet der Finanzen oder der Bürgernähe von Bürgermeister und Verwaltung.

Gefragt wurde auch, wie Margit Göckemeyer sich die Zusammenarbeit mit den Parteien vorstellt, die mit Sicherheit ihr eigenes Profil in Wahlkampf und Ratsarbeit einbringen. Und Rolf Danhöfer betonte jetzt als Erster: „Da ist der Kandidat oder die Kandidatin gegen Hönscheid, aber hier ist die CDU, die mit eigenen Vorstellungen die Mehrheit erkämpfen will.”
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