Flüchtlingskinder: Künstlerisch das Trauma verarbeiten

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Düren. Die beiden Künstlerinnen Tanja Bürger und Jutta Gigler starten ein neues Projekt, das den Titel „Kunstbrücke“ trägt. Ab sofort werden sie Flüchtlingskinder und unbegleitete Jugendliche ermutigen, sich künstlerisch mit ihren Eindrücken und Erfahrungen auseinanderzusetzen.

Wie die beiden Kunstschaffenden, die sich „als Kunstwerker Düren“ bezeichnen, betonen, haben alle Flüchtlingskinder traumatische Erfahrungen gemacht aufgrund von Krieg, Flucht und Menschenrechtsverletzungen.

„In Deutschland angekommen werden die Flüchtlingskinder oft allein gelassen und leben isoliert“, berichten die Frauen. Ziel sei es, über das künstlerische Schaffen Raum für Fantasie und Kreativität auf nonverbalem Weg zu schaffen. Erster Veranstaltungsort der beiden Ehrenamtlerinnen wird die neu eingerichtete Unterkunft in der Cornetzhofschule sein.

Allerdings werde noch geeignetes Material benötigt, beispielsweise Papier und Stifte aller Art sowie Wasser-, Acryl- und Abtönfarbe, Pinsel, Spitzer, Kleber und ähnliches. Weitere Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt es via E-Mail an tanjabuerger@hotmail.com und jutta.gigler@hotmail.de.

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