Feuerwerk der Gefühle: „The Soul of Dance Company“ mit großer Show

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Die kleinsten Tänzerinnen der „The Soul of Dance Company“ begeisterten auch im Haus der Stadt.

Düren. Es war die größte eigene Show, die „The Soul of Dance Company“ des Dürener TV 1847 auf die Beine gestellt hat. Ganze drei Stunden dauerte die „Showtime“ im Dürener Haus der Stadt. In Teil eins der Show zeigten die Tänzerinnen und Tänzer der Company ihre neuen Choreographien für die in Kürze startende Saison.

29 Stücke sahen die Besucher im ersten Teil der Show. Solo-, Duo- und Gruppenstücke wurden erstmals dem heimischen Publikum präsentiert:

Eine verliebte Heidi, die den Ziegenpeter aber nicht für sich gewinnen kann, weil der in seine Ziege verliebt ist. Eine Bardame, die den Gästen vergiftete Cocktails serviert. Ein Mädel, das nur in den Second-Hand-Klamotten aus dem Geschäft ihres Vaters rumlaufen darf. Oder junge It-Girls, die die Kreditkarten ihrer Väter zum Glühen bringen. Eine junge Frau, die den Weg nach Hause sucht oder eine Waise am Piano, die in Gedanken bei ihrer verstorbenen Mutter ist – diese Geschichten und viele mehr wurden gezeigt. Die „Soul of Dance Company“ bot ein wahres Feuerwerk der Gefühle.

Alle in Bestform

Die Leistungsträger der Company zeigten eindrucksvoll, wie perfekt sie schwierigste Choreographien tanzen. Und auch die neuen Mädels und Jungs, die in erstmals auf Wettbewerbe mit dem Team gehen, demonstrierten, dass sie alle in Bestform sind.

Erstmals wurden auch Ballettchoreographien gezeigt. In diesem Jahr startet die Company auch auf Ballett-Meisterschaften. Nadine Wolters–van Ship, die seit zwei Jahren das Ballett in der Company leitet, choreographierte die Stücke.

Auch Discodance und Dancehall durfte nicht fehlen. Die Discodance-Trainerin Annalena Müller und die Dancehall-Trainerin Kim Pacuszka begeisterten die Zuschauer ebenfalls mit ihren Choreographien. Der zweite Teil der neuen Show stand unter einem anderen Moto. Zu den Melodien des Musicals „Hairspray“ tanzte die Company ihre Interpretation.

Patrick Schaefer und Petra Budinger, die diese Idee zur Show hatten, war es wichtig, dass wirklich alle Mitglieder der Company auf der Bühne stehen – also von den kleinsten Aktiven der Company ab vier Jahren bis hin zu den Routiniers, die das große Finale mitgetanzt haben. So ließ es sich Patrick Schaefer auch nicht nehmen, selbst eine Hauptrolle zu tanzen.

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