Familie Hägerbäumer ist „SWD-Energiesparfamilie 2015“

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Düren/Merzenich. Familie Hägerbäumer aus Merzenich ist „SWD-Energiesparfamilie 2015“. Mit ihren Energiespartricks sparte sie mehr Energie als ihre Mitstreiter Familie Esser und Familie Ganster.

Das vergangene Jahr über reduzierten die drei Familien mit Unterstützung des Energiesparexperten, Jak Strack, von den Stadtwerken ihren Energie- und Wasserverbrauch, ohne auf Komfort zu verzichten.

Familie Hägerbäumer reduzierte ihren Wasser-, Strom- und Gasverbrauch um mehr als 20 Prozent und wurde dafür mit einer Prämie von 2000 Euro belohnt.

Für Platz zwei bekam Familie Ganster ein Preisgeld von 1000 Euro, Familie Esser kam auf Platz drei und wurde mit 500 Euro Preisgeld belohnt.

Um möglichst effektiv Energie zu sparen, tauschten Markus und Nicole Hägerbäumer einen Teil ihrer Lampen im Haus durch LED-Leuchten aus und stellten Gewohnheiten um. So entwickelte sich ein regelrechter Wettbewerb innerhalb der Familie.

Unter anderem schalteten die Hägermäumers konsequent das Licht beim Verlassen eines Raumes aus, nutzten den Trockner nur noch sehr selten und setzten auf kleine und ungewöhnliche Tipps und Tricks von Jak Strack. So wurden eine Warmwasserkontrolle am Duschkopf installiert und beim Händewaschen nur kaltes Wasser genutzt.

Die Stadtwerke unterstützten die Familien beim erfolgreichen Energiesparen und boten im Rahmen des Wettbewerbs Ausflüge in den Windpark Echtz und in den Solarpark nach Inden an.

Durch einfache Maßnahmen wie den Einsatz von schaltbaren Steckdosen, aber auch durch das Abschalten ungenutzter Elektrogeräte sparte Familie Ganster besonders viel Strom ein. Neben der Unterhaltungselektronik nahmen die Gansters ihre Beleuchtung unter die Lupe und setzen jetzt auf LED-Technik, außerdem wurde in eine neue Hausdämmung investiert. Dank Schaltuhren an der Zirkulationspumpe ihrer Poolfilteranlage kann die Familie um Familienvater Ralf hier zusätzlich deutlich sparen.

Auch Familie Esser setzte beim Thema Stromsparen auf LED-Lampen. Sie achtete darauf, „dass die Kinder das Licht ausschalten und den Wasserhahn nicht zu lange laufen lassen“, sagt Familienvater Thomas Esser.

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