„Falsche” Post von Inkassofirma im Umlauf

Von: Sarah Maria Berners
Letzte Aktualisierung:
Hildegard Dapper hilft, wenn P
Hildegard Dapper hilft, wenn Post vom Inkassounternehmen im Briefkasten landet.

Düren. In vielen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale, so auch in Düren, häufen sich die Fälle, in denen Betroffene das Schreiben eines „Ivan Milosevic” vorlegen, der im Namen des Inkassounternehmens behauptet, dass sie dem Gewinnspieleintragsdienst Winfinder vermeintlich einen Betrag in meist dreistelliger Höhe schuldeten.

Angeblich säumige Kunden, denen eine Zahlungsaufforderung der NTT Telco (Europe) Inc. mit Sitz in Wiesbaden ins Haus flattert, sollten den angeblich fälligen Betrag auf keinen Fall zahlen, sondern die Forderung vorsorglich schriftlich zurückweisen.

Hildegard Drapper von der Dürener Verbraucherzentrale warnt vor den Einschüchterungsversuchen, mit denen das Inkassounternehmen am Telefon und per Post derzeit versucht, vermeintliche Teilnehmer am Gewinnspieleintragsdienst Winfinder zur Zahlung von Beträgen zwischen 99 und 178 Euro zu bewegen.

Betroffenen kann die Verbraucherzentrale mit einem Musterbrief helfen.
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