Ex-Geschäftsführer muss 2500 Euro zahlen

Von: bugi
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Nideggen. Gegen Zahlung einer Geldstrafe hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den früheren Geschäftsführer der inzwischen aufgelösten Entwicklungsgesellschaft Nideggen (EGN) eingestellt. Die EGN war 2010 in die Schlagzeilen geraten, weil der Geschäftsführer, bis Mitte 2007 Stellvertreter des Nideggener Bürgermeisters, Fristen beim Finanzamt nicht eingehalten hatte und so das Stammkapital von 25.000 Euro auf 2500 Euro geschrumpft war.

Ein Schaden entstand letztlich aber nicht, weil der Liquidator der Gesellschaft eine Rückzahlung der Gelder vom Finanzamt erreichen konnte. Nach „DZ“-Informationen beträgt die Höhe der Zahlungsauflage 2500 Euro. Eine Vorstrafe ist damit nicht verbunden. Eingestellt hat die Staatsanwaltschaft in diesem Zusammenhang auch Ermittlungen gegen weitere Personen, weil sich für eine strafrechtliche Verantwortung „keine Anhaltspunkte ergeben“ hätten.

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