Erstklassiges Musikspektakel mit Bar-Atmosphäre

Von: km
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Die Band „Shady Blue“ gewinnt den Wettbewerb „Dürens No. 1“ und tritt am 30. Juni bei den Dürener Jazztagen auf. Foto: Kim Statzner

Düren. „Shady Blue“, das ist die Gewinnerband des Casting-Wettbewerbes „Dürens No. 1“. Die Funk- und Soul-Coverband überzeugte die Jury am Samstagabend in der Kulturfabrik „Endart“ im Wettbewerb mit fünf anderen Künstlern.

Und der Preis ist nicht ohne: Die Gruppe darf als Vorband des Topacts Freeda Goodlett und ihrer Band, am 30. Juni beim Sparkassenabend der Dürener Jazztage auftreten und bekommt dazu noch 1000 Euro Gage. Insgesamt hatten sich 21 Gruppen und Solokünstler beworben. Für alle galt, dass sie eine Verbindung zu Düren haben mussten.

Die Jury, bestehend aus Dietrich Meier, Chefredakteur von Radio Rur, Dirk Boltersdorf, „Endart“-Vorstand, und Virginia Lisken aus Jülich, die auf die Arbeit mit neuen Talenten spezialisiert ist, wählte dann im Vorfeld die sechs Finalisten aus. Diese waren, neben Gewinner „Shady Blue“, Sologitarristin Lea Harzheim, die vier Mann starke Band „Soul Drops“, Bernhard Gerards, „Funk Foce 5“, eine fünfköpfige Funk-Band und die siebenköpfige Band „Kwini“.

„Wir mussten natürlich Kandidaten auswählen, die es auch schaffen eine Stunde lang aufzutreten“, erklärte Norbert Schmitz, Vereinsvorsitzender von „World of Music Düren“, den der Verein „Dürener Jazzclub“ beauftragt hatte, das Event zu veranstalten.

„Alle, die heute hier waren, sind dem bei weitem gewachsen. Das sind alles Hochkaräter.“ So bot sich für die rund 180 Zuschauer auf der oberen Etage der „Endart“ tatsächlich ein erstklassiges Musikspektakel. In einer Bar-Atmosphäre mit hohen Tischen und Hockern spielte jeder Kandidat drei Songs, teils Coverversionen und teils eigene Kompositionen.

 

Die Jury stand somit um kurz nach elf vor einer schweren Entscheidung. „Shady Blue“ überzeugten am Ende mit ihrer professionellen Bühnenpräsenz. „Als ich euch das erste Mal gesehen habe, war meine erste Reaktion: Wow, was ist das für eine tolle Truppe“, lobte Jury Mitglied Dirk Boltersdorf.

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