Entlohnung der Tagesmütter: Floßdorf wehrt sich gegen Kritik

Von: cl
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Düren. Gegen die Kritik des grünen Fraktionsvizes Bruno Voß an der städtischen Entlohnung für Tagesmütter wehrt sich Jugendhilfeausschussvorsitzender Thomas Floßdorf (CDU).

„Wer kritisiert, sollte auch ein Gegenkonzept präsentieren. Das habe ich von Grünen nie gesehen.” Voß hatte die vier Euro Stundenlohn pro Kind (inklusive Sachpauschale) als „unverschämt” bezeichnet.

Erstmals sei es Stadt und Kreis Düren gelungen, gemeinsame Richtlinien zu erarbeiten. Dabei seien auch Weichenstellungen in der Beteiligung an Unfall-, Alters-, Pflege- und Krankenversicherung vereinbart worden.

„Wenn man bedenkt, dass der Satz vorher bei 1,97 Euro pro Stunde lag, sind wir einen gewaltigen Schritt voran gekommen”, sagt Floßdorf, der darauf hinweist, dass eine Tagesmutter bis zu fünf Kinder gleichzeitig betreuen kann, so dass sich der Stundenlohn entsprechend erhöhe. In NRW liege Düren mit vier Euro pro Stunde und Kind im oberen Mittelfeld.
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