Entenrennen: 15.000 Euro für soziale Zwecke

Von: fjs
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Enten, Enten und Enten: soweit das Auge reicht. Im Bürgerbüro erhielten Vertreter von Vereinen und Institutionen die Spenden aus dem Erlös des Lions-Entenrennens.

Düren. Der Erlös vom Lions-Entenrennen am letzten Annakirmes-Samstag ist schon verteilt, die Preise für die drei ersten Sieger aber liegen noch „auf Halde“. Auf die „Ente“ mit der Nummer 787 entfällt ein Gewinn von 1000 Euro, die „Ente Nr. 844“ hat ein Smartphone im Wert von 799 Euro „eingefahren“ und auf das gelbe Quietscheentchen mit der Nummer 2454 entfällt ein Reisegutschein im Wert von 500 Euro.

Die Besitzer dieser Gewinn-Nummern können ihre Preise beim Lions-Vorstandsmitglied Josef Simons in der Firma Sauvageot in der Nideggener Straße abholen. Zum dritten Mal nutzten der Lions Club Düren-Rurstadt und sein Förderverein die Gastfreundschaft der Stadt Düren zur Übergabe der Spenden aus dem Erlös des Entenrennens.

Über 15.000 Euro wurden so für soziale Zwecke ausgeschüttet. Die Vereinigungen und Institutionen haben breitgefächerte Verwendungszwecke. Zweimal gingen Beträge an Frauen, die mitwirken an Weihnachtsfeiern für einsame und behinderte Menschen. Der Verein „Frauen helfen Frauen“, InVia und die Telefonseelsorge dürfen sich wie auch das Beratungsteam von „Donum vitae“ über den Geldsegen freuen.

Die Dürener Tafel und die Grundschule St. Bonifatius für ihr Projekt „Gewaltfrei lernen“ erhalten ebenfalls finanzielle Unterstützung, genauso wie das Seniorenheim St. Nikolaus, die Hospiz-Bewegung und die ISM Sorgenkinder Merzenich. Bedacht wurden auch die Jugendarbeit der Evangelischen Gemeinde Düren und der Sozialdienst Katholischer Frauen.

Lions-Präsident Dr. Hans-Friedrich Ott zeigte sich stolz, dass die soziale Hilfe aus dem Entenrennen-Erlös schon zu einer Institution in der Rurstadt geworden ist. Der Präsident übergab im Rahmen der Veranstaltung im Bürgerbüro auch den Wanderpokal für die Sponsoren-Siegerente. Diesmal ging sie an die Nord-Dürener Firma Stahlbau Vossen.

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