SWD Powervolleys haushoher Favorit gegen Bergische Volleys Solingen

Ein Heimsieg gegen Solingen ist für die Powervolleys einfach Pflicht

Von: Franz Sistemich
Letzte Aktualisierung:
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Trainer Stefan Falter, Außenangreifer Romans Sauss und Mittelblocker Jaromir Zachrich: Der Coach und die Spieler wissen, dass drei Punkte gegen Solingen Pflicht sind. Foto: Guido Jansen

Düren. Der Blick auf die Tabelle lässt keinen Zweifel an der Aussage: Die SWD Powervolleys sind am Sonntag haushoher Favorit im Heimspiel gegen die Bergischen Volleys aus Solingen. Zahlen verdeutlichen es: Düren ist Tabellenvierter mit 29 Punkten, die Gäste Elfter und damit Letzter mit drei Zählern.

Folglich gilt: Drei Spieltage vor Schluss wollen die Hausherren mit einem 3:0 oder 3:1 drei wichtige Punkte im Kampf um den vierten Platz einfahren. Der ist besonders bedeutsam, da er der letzte Rang ist, der in einem potenziellen Entscheidungsspiel im Viertelfinale der Play-off-Runde das Heimrecht garantiert.

Düren muss in seinen beiden letzten Hauptrundenbegegnungen in der Arena gegen den Vorletzten Rottenburg spielen und in Herrsching antreten. Geht man davon aus, dass die Powervolleys auch gegen das Team von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger drei Punkte gewinnen, damit dann auf 35 Punkte kommen, sind die härtesten Konkurrenten um Platz vier die SVG Lüneburg und die Hypo Tirol Alpen Volleys aus Innsbruck und Haching. Diese Teams treffen an diesem Spieltag in Lüneburg aufeinander. Der Verlierer dürfte aus dem Rennen sein.

Sieg als Warnung

Folglich gilt in der Tat die praktische Umsetzung der Worte des Dürener Trainers Stefan Falter: „Unser Ziel sind ganz klar drei Punkte!“ Der Sieg, fuhr der Mann aus Schmidt fort, sei Pflicht, „weil wir die Chance nutzen wollen, um unseren Platz zu festigen.“

Allerdings warnt der Coach davor, das Schlusslicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn dank des 3:0-Sieges über den TV Rottenburg sind die Solinger bis auf zwei Punkte an das Team aus Baden-Württemberg herangerückt. Sie dürfen zumindest am Klassenerhalt wieder schnuppern.

Deshalb sagte Stefan Falter weiter: „Wir müssen unser Niveau abrufen.“ Und er ist sich sicher: „Das ist jedem unserer Spieler klar.“ Denn: „Sonst erreichen wir unsere Ziele nicht.“

Auf dem Weg zum Ziel Platz vier in der Hauptrunde muss Falter weiter auf den am Daumen operierten Dirk Westphal verzichten. Zu 100 Prozent fit ist wieder Außenangreiferkollege Romans Sauss. Ein, zwei Spieler hatten sich noch einen Infekt zugezogen, aber dem Trainer dürften Sonntag elf der zwölf Aktive zur Verfügung stehen.

Anpfiff ist Sonntag um 18 Uhr.

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