Ehrung der Jubilare: „Blutspender haben Vorbildfunktion“

Von: fjs
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Klaus Neuerer (Bildmitte, mit Urkunde) war mit 150 Blutspenden „Rekordhalter“ bei der Blutspenderehrung im Rathaus Kreuzau. Foto: Schröder

Kreuzau. „Sie haben dazu beigetragen, anderen Menschen ein zweites Leben zu schenken“, begrüßte Siegfried Schmühl, Allgemeiner Vertreter des Kreuzauer Bürgermeisters, zur der im Monat Juni eines jeden Jahres stattfindenden Blutspender-Ehrung jetzt eine „Herrenrunde“.

Denn Astrid Feck, die als einzige Frau für 25-maliges Blutspenden geehrt werden sollte, musste ihre Teilnahme an der Ehrung im Rathaus leider absagen.

„Wir brauchen Menschen wie Sie“, lobte Siegfried Schmühl die Jubilare und war sich mit dem DRK-Kreisvorstand Uwe Möcker einig: „Die Blutspender haben Vorbildfunktion. Sie setzen bewusst Zeichen“. Uwe Möcker verwies darauf, dass es nicht mehr nur die Unfallopfer sind, die auf Blutkonserven angewiesen sind: „Viele Operationen wären ohne Spenderblut nicht möglich“.

Die Jubilare hatten auf dem Heimweg teils schwer zu tragen, denn neben Ehrennadel und Urkunde gab es Wein und Präsentkörbe als Dankeschön. „Rekordhalter“ war Klaus Neuerer, der für 150 Blutspenden geehrt wurde, gefolgt von Bernhard Wintrich mit 125 Spenden. Je 100 Blutspenden haben Rolf Rosellen, Hans-Wilhelm Körtgen und Wolfgang Plum auf dem Konto. Für 75-maliges Blutspenden geehrt wurden Karl-Josef Fuß, Karl Graßmann, Günter Hollenberg und Georg Schiffer. Hermann Heiden spendete 50 Mal, 25 Spenden haben Andreas Reiter und Jörg Heyer geleistet.

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