Dürener Unicef-Gruppe sammelt 16.000 Euro

Von: kel
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Manfred Kutsch erzählte beim Jahrestreff der Dürener Unicef-Gruppe von seinen Erfahrungen aus Krisengebieten. Foto: Axel Keldenich

Düren. Wie dringend ihre Hilfe benötigt wird, erfuhren die Mitglieder der Dürener Unicef-Gruppe bei ihrem Jahrestreffen. Manfred Kutsch, Redakteur der Aachener Zeitung im Ruhestand, und seit 20 Jahren im Auftrag von Unicef an allen Krisenherden der Welt im Einsatz, berichtete von seiner jüngsten Reise nach Syrien sowie in die Türkei und den Norden des Irak.

Selbst er, der schon so viel gesehen hat, stand, wie er sagte, fassungslos vor dem Elend der Flüchtlinge und dem Terror, den der sogenannte „Islamische Staat“ dort begeht. Umso wichtiger seien die Unicef-Hilfen. Unter anderem wärmende Kleidung, Kerosin für die Schulen, Öfen für die Camps, Winterbefestigung der Zelte, 185.000 Wintersets für Kleinkinder und vor allem die Organisation der Wasserversorgung für eine Million Menschen in den Lagern.

Manfred Kutsch bedankte sich bei den engagierten Dürenerinnen, die auf den Weihnachtsmärkten am Schloss in Merode und Düren insgesamt 16.000 Euro durch den Verkauf von Karten eingenommen haben.

Wer nicht nur im Advent Gutes tun und der Kinderhilfsorganisation der Vereinten Nationen helfen will, kann das mit Spenden auf das Unicef-Konto 663005 bei der Sparkasse Düren unter dem Stichwort „Nordirak, Syrien“ tun.

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