„Dürener Sommer“: Buntes Programm für Kinder und Jugendliche

Von: Dietmar Engels
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Jugendamt, Kultureinrichtungen und freie Träger bieten ein reichhaltiges Programm für Kinder und Jugendliche. Foto: Dietmar Engels

Düren. In den großen Ferien ist sechs Wochen lang praktisch jeden Tag „was los“ für Kinder und Jugendliche, die nicht in Urlaub sind. Der „Dürener Sommer“ bietet ein abwechslungsreiches Programm, bei dem für jeden Geschmack und jedes Alter zwischen 6 und 16 Jahren etwas dabei ist.

Bürgermeister Paul Larue wies bei der Vorstellung des Programms darauf hin, dass die Zusammenarbeit von Jugendamt, Kultureinrichtungen, freien Trägern und Vereins „schon etwas ganz Besonderes ist“. Allen Beteiligten gebühre ein herzliches Dankeschön dafür, dass sie sich für Kinder und Jugendliche „mächtig ins Zeug legen“.

Das Programm ist ab sofort bei vielen städtischen Dienststellen, in Jugendfreizeiteinrichtungen an an vielen Adressen mehr erhältlich. Es kann natürlich auch im Internet eingesehen und von der Adresse jugendarbeit@dueren.de herunter geladen werden. Man kann in aller Ruhe aussuchen, denn nur eines der vielen Angebote ist bereits ausgebucht: Das Kinderferiencamp vom 7. bis zum 16. Juli am Badesee. Peter Junker vom Jugendamt nennt den Grund: „Wir haben allen Teilnehmern im Vorjahr angeboten, sich frühzeitig wieder anzumelden. Und praktisch alle haben das getan. Für die Zukunft überlegen wir uns ein anderes Verfahren“.

Die Verantwortlichen danken allen Untertstützern, insbesondere dem Lions-Club Marcodurum, der viel Geld für die Zeltlager und andere Aktionen beisteuert. „Was gibt‘s Neues?“ werden sich viele fragen, die auf der Suche nach besonderen Aktivitäten im Rahmen des Fereinprogramms sind. Nun, neu ist zum Beispiel der „Sommerleseclub“ in Zusammenarbeit mit der Stadtbücherei. Er ist für junge Bücherfreunde zwischen 10 und 16 Jahren gedacht.

Und neu sind auch die Angebote im Rahmen der „Kulturrucksack“-Aktionen in Kooperation mit der Stadtbücherei und dem Leopold-Hoesch-Museum, das sich in diesem Jahr verstärkt an dem bunten Reigen beteiligt und zum Beispiel einen Ferienworkshop mit dem Namen „Lichtsprung“ anbietet. Dabei arbeitet der kubanische Künstler Antonio Nunez im Jugendzentrum Multi-Kulti an einer Lichtinstallation arbeitet.Am gleichen Ort können Kinder und Jugendlich auch ein Hörspiel auf die Beine stellen.

Angebote machen diesmal auch alle Jugendfreizeiteinrichtungen in der Stadt und die Mobile Jugendarbeit. Dabei legen die Organisatoren großen Wert darauf, dass junge Dürener aller Altersstufen zum Zuge kommen und die ganze Ferienzeit ausgenutzt wird, so dass in der Tat „immer etwas los ist“.

Thomas Floßdorf, der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, und Bürgermeister Paul Larue betonen in einem Grußwort im Porgramm-Faltblatt: „Es engagieren sich viele haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter quer durch die Stadt bei der Planung und Durchführung des Programms. Wir danken sehr herzlich für ihren großen Einsatz.“

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