Dürener Kind im Visier der Bochumer Fahnder

Von: red
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Düren/Bochum. Ein 13 Jahre alter Junge aus Düren ist der Bochumer Polizei ins Netz gegangen. Mit ihm geriet eine 15-Jährige aus Dortmund ins Visier der Zivilfahnder.

Die beiden Kinder waren durch die Wohnviertel rund um das Schauspielhaus herumgeschlichen und versuchten dort, in mehrere Wohnhäuser zu gelangen. Ein Anwohner hatte die beiden bemerkt und verscheucht.

Von den Zivilpolizisten beobachtet, begab sich das Duo anschließend zum Hauptbahnhof. Dort trafen sie sich mit einem Mann (27) aus Südosteuropa, der in Deutschland über keinen festen Wohnsitz verfügt. Die Fahnder gaben sich nun zu erkennen und setzten das Trio vorläufig fest.

Da keiner einen Ausweis bei sich führte, wurden alle drei zur Identitätsfeststellung zur Wache gebracht. Bei den Durchsuchungen wurden bei dem Mädchen zwei Schraubendreher aufgefunden, die in ihrem Hosenbund steckten. Bei dem 27-Jährigen fanden die Polizisten einiges an Münzgeld sowie eine „Bettlerkarte“, wie sie üblicherweise für „Klemmbrettbetrügereien“ und Trickdiebstählen genutzt wird.

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