Dürener halten gut mit beim BDK-Tanzturnier der „Holzpoeze Jonge”

Von: luk
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Zeigte, dass sie mit der nationalen Konkurrenz mithalten kann: Juniorentanzmariechen Marie-Claire Meyer aus Birkesdorf. Foto: luk

Düren. Ein weiteres Rad wurde geschlagen, ein weiterer Spagat gelandet: Der Bühnenboden in der Arena Kreis Düren wurde beim 52. BDK-Tanzturnier der „Holzpoeze Jonge” bei über 100 Auftritten in den Altersklassen Jugend und Junioren schon arg strapaziert.

„Das Turnier ist vor allem für die Dürener Tänzer interessant. Sie tanzen in der Arena vor einer ausgebildeten Jury, vor größerem Publikum und treten gegen Konkurrenten an, mit denen sie sich sonst selten messen können”, erklärt Organisatorin Gaby Fassbender den Reiz des Turniers. Unter anderem gaben Tänzerinnen und Tänzer aus Mannheim oder Saarlouis in der Arena ihr Bestes. Kein Wunder: Schließlich besteht die Möglichkeit, beim Dürener BDK-Turnier Tickets für die Nord- oder Süddeutsche Meisterschaft zu lösen. Von dort kann es dann sogar zur Deutschen Meisterschaft im karnevalistischen Tanz gehen.

Und für die Dürener Sportler ging das Turnier direkt gut los. Das deutsche Vizemeistertanzpaar in der Altersklasse Jugend, Nina und Nico Bonn von der KG „Wendene Seempött”, nutzte den Heimvorteil und wurde souverän Erster. Nina Bonn gewann wenig später dann auch noch den Mariechentanz - mit der höchsten Punktzahl des Tages.

Auch andere Starter aus dem Regionalverband Düren tanzten sich in den Vordergrund: Die KG „Schwerfe bliev Schwerfe” wurde bei den Jugendgarden Dritter, vor den „Grieläächern” aus Birkesdorf. Beim Jugend-Schautanz erreichten die „Grieläächer” sogar den 2. Platz. Ein weiteres Ticket für die Norddeutsche Meisterschaft löste die KG „Schwerfe bliev Schwerfe”.

Mit 435 Punkten sicherten sich die Tänzerinnen den ersten Platz bei den Juniorengarden. In den übrigen Disziplinen der Junioren reichte es für die RvD-Starter zwar nicht zu Platzierungen auf dem Treppchen, aber dennoch zeigten sie, dass sie mit der nationalen Konkurrenz mithalten können.

Die Jüngeren hatten damit ihr Soll erfüllt - der Bühnenboden der Arena noch nicht. Auf ihn warteten am Sonntag noch einmal 100 Tänze. Einen Bericht über das Aktiventurniers lesen Sie in einer unserer nächsten Ausgaben.
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