Dürener Bauverein gewinnt das eigene Turnier im Oststadion

Von: kte
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„Carstyle“-Spieler Siyar Tan (l.) behauptet sich gegen Kevin Zander vom Bauverein, im Hintergrund ist Marc Wollersheim. Foto: Teichmann
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Der Dürener Bauverein siegt beim eigenen Benefiz-Turnier im Neunmeterschießen gegen das Team "Carstyle". Yannick Krischer (hinten von links), Kevin Zander, André Schmitz, Jörg Schmitz, David von Hoegen, Maik Wengorz, Torwart Alex Hürtgen (vorne von links) und Marc Wollersheim jubeln. Foto: Kevin Teichmann
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"Carstyle"-Spieler Siyar Tan behauptet hier gegen Kevin Zander vom Dürener Bauverein den Ball, im Hintergrund beobachtet Marc Wollersheim. Am Ende siegt dennoch der Bauverein - im Neunmeterschießen. Foto: Kevin Teichmann
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"Carstyle"-Spieler Siyar Tan hält hier Kevin Zander vom Dürener Bauverein auf Distanz. Am Ende siegt dennoch der Bauverein - im Neunmeterschießen. Foto: Kevin Teichmann
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Und dann die Hände zum Himmel: Der Dürener Bauverein siegt beim eigenen Benefiz-Turnier im Neunmeterschießen gegen das Team "Carstyle". Foto: Kevin Teichmann
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Jubeltraube: Der Dürener Bauverein siegt beim eigenen Benefiz-Turnier im Neunmeterschießen gegen das Team "Carstyle". Foto: Kevin Teichmann

Düren. Beim Kleinfeld-Benefizturnier vom Dürener Bauverein jubelte am Ende der Ausrichter im Dürener Oststadion. In einem packenden Turnierverlauf – Dürener Unternehmen hatten 15 Fußball-Mannschaften ins Rennen geschickt – kam es schon im Halbfinale zum Derby zwischen dem Dürener Bauverein und der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft, welches der Bauverein für sich entscheiden konnte.

Im anderen Halbfinale setzte sich das Team „Carstyle“ gegenüber der Dürener Polizei durch. Das Finale zwischen „Carstyle“ und Bauverein endete 0:0. Es war ein torloses Remis der besseren Sorte mit spannenden Zweikämpfen und Torchancen auf beiden Seiten. Der Sieger wurde erst im Neunmeterschießen ermittelt. Und nachdem die Entscheidung pro Bauverein gefallen war, kannte die Freude keine Grenzen mehr. „Carstyle“-Spieler Samet Güne scherzte augenzwinkernd: „Es wäre unhöflich gewesen, den Gastgeber nicht gewinnen zu lassen.“

Bauverein-Vorsitzende Dagmar Runge freute sich über den großen Zuschauerzuspruch: „Wir haben von vornherein in einen Wanderpokal investiert und möchten nächstes Jahr mit 20 Teams dieses Event wiederholen.“ Und das alles für den guten Zweck, denn der Erlös des Turniers kommt „Carpe Diem“, dem Förderverein der Onkologie des Krankenhauses Düren, zugute. Das Turnier im kommenden Jahr soll auch wieder bei den Sportfreunden Düren stattfinden. „Das ist unser Heimatstadion, es bietet ein tolles Ambiente. Zudem engagieren wir uns schon seit vielen Jahren als Sponsor bei den Sportfreunden. Es war also gar keine Frage, wo wir das Turnier ausrichten würden“, erklärte Runge mit Blick in die Zukunft.

Bemerkenswert war der „Ansturm“ der „Niederauer Mühle“. Gleich zwei Teams stellte die Kreuzauer Papierfabrik und brachte eine Vielzahl an „Fans“ mit. Darunter auch Holger Autenrieb, Geschäftsführer der „Mühle“, der seine Mannschaften jedoch früh ausscheiden sah: „Wir sind nicht angetreten, um zu gewinnen. Als wir unsere Betriebssportgruppe gefragt haben, ob sie für den guten Zweck spielen möchten, war jeder sofort dabei.“

Für den runden Abschluss sorgte die Dürener Mundart-Band „De Bremsklötz“.

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