„Düren leuchtet“: Lichtermeer zieht tausende Besucher an

Von: Jörg Abels
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Schillernde Fabelwesen auf dem Markt und eine LED-Tanzshow auf der Kölnstraße. Foto: Jörg Abels
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Musikalisch untermalte Wasserspiele vor dem Bürgerbüro waren der Hingucker bei der 10. Auflage von „Düren leuchtet“. Foto: Jörg Abels
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Schillernde Fabelwesen auf dem Markt und eine LED-Tanzshow auf der Kölnstraße. Foto: Jörg Abels
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Die Darbietungen sorgten in den ohnehin bunt beleuchteten Einkaufsstraßen für eine ganz besondere Atmosphäre. Foto: Jörg Abels
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Auch das Rathaus wurde erstmals bunt angestrahlt. Foto: Jörg Abels

Düren. Das Eröffnungsfeuerwerk als i-Tüpfelchen der zehnten Auflage hat seine Wirkung nicht verfehlt. Noch nie lockte „Düren leuchtet“ so früh so viele Menschen in die Stadt. Gegen 18 Uhr ging auf Markt und Kaiserplatz nichts mehr.

Tausende Besucher richteten ihren Blick dicht gedrängt auf das im Rahmen des Masterplan-Prozesses erstmals versuchsweise mit anderen Gebäuden illuminierte Rathaus und erlebten vielfältige pyrotechnische Effekte am Dürener Himmel.

„Diese zusätzliche Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt“, freute sich Händler und Mitorganisator Ulf Minartz von der veranstaltenden Cityma. Aber auch die musikalischen Wasserspiele vor dem Bürgerbüro fesselten die Menschen, die beim Bummel durch die Geschäfte in einer einzigartigen Atmosphäre immer wieder auf leuchtende Spezialeffekte stießen, auf strahlende Fantasiewesen und eine LED-Tanzshow zum Beispiel.

Noch nie bot „Düren leuchtet“ so viele Hingucker auf den ohnehin bunt angestrahlten Straßen. Zwischen 18 und mindestens 22 Uhr brummte es auch in den Geschäften. Die meisten Händler waren äußerst zufrieden, berichteten Minartz und Michael Linn von der städtischen Wirtschaftsförderung am Sonntag. Dass das Geschäft tagsüber ruhiger angelaufen war als in früheren Jahren, spielte am Abend keine Rolle mehr. Der Umsatz stimmte. „Der wahnsinnige Aufwand des Handels hat sich gelohnt“, freute sich Linn.

Märkte als zusätzliches Angebot

Die Einkaufsstadt Düren präsentierte sich zum Start in die so wichtige Vorweihnachtszeit von ihrer besten Seite. Auch der italienische Markt auf dem Wirteltorplatz, vor allem aber der Vorgeschmack auf den Weihnachtsmarkt vor dem Rathaus, der die im vergangenen Jahr überfüllte Gastronomie ein wenig entlasten sollte, wurden gut angenommen. Kein Wunder, bei kühlen Temperaturen stand Glühwein bereits hoch im Kurs. Den Bars und Cafés tat das zusätzliche Angebot keinen Abbruch. Auch dort waren alle Plätze bis weit in den Abend hinein besetzt.

Angesichts der Jahr für Jahr größer werdenden Resonanz überlegen die Organisatoren jetzt schon, im kommenden Jahr Kaiserplatz und Schenkelstraße für den Verkehr zu sperren. Und auch eine Wiederholung des Feuerwerks kann sich Ulf Minartz sehr gut vorstellen, auch wenn das eigentlich nur das Jubiläum krönen sollte.

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