DTV will in die Schulen gehen

Von: hs
Letzte Aktualisierung:
dtv3_xx
In der Leichtathletikversammlung des Dürener TV wurden die personelle Weichen für eine Weiterentwicklung der Abteilung gestellt. Gerhard Wiltschek (l.) übernahm offiziell den Vorsitz. Foto: hs

Düren. „Auf zu neuen Ufern”, heißt es in der Leichtathletikabteilung des Dürener Turnvereins, die in ihrer Abteilungsversammlung die personellen Weichen für eine weitere Entwicklung der Abteilung stellte.

Der Abteilungsvorsitzende Gerhard Wiltschek, seit einem Jahr kommissarisch im Amt, stellte sich offiziell zur Wahl und erhielt das Vertrauen. Sein Stellvertreter wurde Udo Wirtz. Die Geschäftsführung bleibt in den bewährten Händen von Manfred Röhlich und Thomas Brinkord ist weiterhin für die Finanzen der Abteilung zuständig.

Ein sieben Personen starkes Gremium ist künftig für die vielen Nebenarbeiten zuständig. Uwe Greif, Frank Paschke, Willi Trocha, Kathrin Schmidhuber, Stephan Nickel, Franz Schloemer und Peter Sturm haben sich bereit erklärt, die „Felder” Jugendarbeit, Statistik, Haus- und Gerätepflege, Presse und Medienarbeit, Meldewesen, EDV, Veranstaltungsorganisation und Cafeteria, „Rur Cup-Angelegenheiten” und „Sonstiges” abzudecken.

Ein ehrgeiziges Unterfangen, das Schule machen könnte. Bei den Versammlungen des Abteilungsvorstandes werden auch wieder Jugendsprecher vertreten sein. Die LA-Jugend des DTV hat Falko Jung und Franziska Braun auserkoren.

Vom Sportfest bis zur WM

Eingangs der Sitzung hatte Gerhard Wiltschek einen ausführlichen Jahresbericht abgegeben. Dabei war festzustellen, dass die Leichtathleten des DTV nicht nur beim einfachen Sportfest, sondern auch bei Weltmeisterschaften aktiv vertreten waren. Die Ehrungen der Spitzensportler hatte die Abteilung bereits auf der Jahresabschlussfeier vorgenommen.

Eine der Hauptaufgaben der Abteilung wird die Aktivierung der Schüler- und Jugendklassen sein, wobei vor allem, aber dies nicht nur bei den 47ern, bei vielen Jugendlichen fehlende Leistungsbereitschaft festzustellen ist. Hier machen sich die Ganztagsschulen bemerkbar, die dazu führen, dass die Kinder und Jugendlichen kaum noch Lust haben, zum Training zu gehen, wenn sie am späten Nachmittag nach Hause kommen. Der Verein, so Wiltschek, müsse deshalb die Chance nutzen, sich in das Nachmittagsprogramm einzubringen.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert