DRK-Ortsgruppe Schmidt: Helfer 1900 Stunden im Einsatz

Von: Anneliese Lauscher
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Ziehen ein positives Resümee: Bereitschaftsleiter Klaus Krauthausen, Michaela Falter, Marié Rath-Heck, Brigitte Schmitz, Jan Undorf, Marius Löhrer, Dagmar Krauthausen, Willi und Brigitte Falter (v.l.n.r) von der Ortsgruppe Schmidt des Deutschen Roten Kreuzes. Foto: Anneliese Lauscher

Schmidt. Auch die Ortsgruppe Schmidt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) blickte in den letzten Tagen des vergangenen Jahres bei einer kleinen Feier auf das Jahr 2015 zurück. Bereitschaftsleiter Klaus Krauthausen zog dabei ein positives Resümee.

Im Laufe des Jahres erbrachten die Aktiven 1900 Dienst- und Einsatzstunden. Diese kamen im Wesentlichen durch Blutspende-Termine und den Sanitätsdienst zusammen. Bei zahlreichen Veranstaltungen in Schmidt und im Stadtgebiet Nideggen gewährleisteten die Helfer eine sanitätsdienstliche Absicherung, zum Beispiel bei Sportveranstaltungen und bei Festumzügen. Auch in der Flüchtlingshilfe waren Helfer aus Schmidt aktiv, im Rettungsdienst leisteten sie wichtige Hilfe. Klaus Krauthausen erwähnte beispielhaft für viele weitere einen Fall: Das DRK musste einen Patienten mit Herz- und Atemproblemen ins Krankenhaus transportieren.

Dies alles sei nur zu leisten, weil sich die Aktiven stets an Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen beteiligen und sich auf einem aktuellen Wissensstand halten, hob der Bereitschaftsleiter lobend hervor.

Für treue Mitglieder gab es Ehrenzeichen und Präsente: Seit fünf Jahren sind Jan Undorf, Eric Groher, Mandy Nießen und Marius Löhrer im DRK tätig. Für zehn Jahre aktives Mittun wurde Marie Rath-Heck geehrt; seit 15 Jahren sind Nicole Nießen, Ekkehard Lückenbach, Michaela Falter, Brigitte Falter und Brigitte Schmitz dabei. Für ihre langjährige Mitgliedschaft wurden Willi Falter und Guido Greuel geehrt, sie sind seit 20 Jahren im DRK. Sogar auf 35 Jahre aktive Mitgliedschaft blicken Dagmar und Klaus Krauthausen zurück.

Die Altersstruktur ist nach Ansicht des DRK Schmidt erfreulich: Die 35 Mitglieder der Ortsgruppe sind „teils unter zwanzig, teils sechzig plus“, sagte Klaus Krauthausen. Um die unentbehrliche Arbeit des DRK fortsetzen zu können, will er mehr junge Menschen gewinnen: Im neuen Jahr plane er die Einrichtung einer Jugendrotkreuzgruppe in Schmidt. Hierfür seien gute Voraussetzungen gegeben, denn drei erfahrene Rotkreuzler wollten sich dieser Aufgabe widmen.

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