Dritter schwerer Unfall in Folge auf der A4

Von: red/pol
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Unfall a4
Der 34-jährige Fahrer des deutschen Kleinlasters und der 49-jährige Unfallverursacher waren stundenlang in den Fahrerkabinen eingeklemmt und wurden schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Foto: Ralf Roeger
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Die Autobahn musste nach dem Unfall gesperrt werden. Foto: Ralf Roeger
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Der 34-jährige Fahrer des deutschen Kleinlasters und der 49-jährige Unfallverursacher waren stundenlang in den Fahrerkabinen eingeklemmt und wurden schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Foto: Ralf Roeger
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Der 34-jährige Fahrer des deutschen Kleinlasters und der 49-jährige Unfallverursacher waren stundenlang in den Fahrerkabinen eingeklemmt und wurden schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht. Foto: Ralf Roeger

Düren/Buir. Es ist der dritte schwere Unfall auf der A4 in drei Tagen – und wie bei der Massenkarambolage am Mittwochnachmittag mit zwei Schwerverletzten und dem Auffahrunfall Donnerstagmittag mit zwei leichter verletzten Autofahrern, hat auch am Freitagmorgen gegen 9.45 Uhr ein Lastwagenfahrer ein Stauende übersehen und löste damit eine Kettenreaktion aus.

Denn der belgische Brummifahrer (49) schob einen kleineren Transporter mit deutschem Kennzeichen wiederum in einen vor ihm stehenden Sattelzug, der durch die Wucht des Aufpralls zwei weitere Lastwagen zum Teil schwer beschädigte. Der 34-jährige Fahrer des deutschen Kleinlasters und der 49-jährige Unfallverursacher waren stundenlang in den Fahrerkabinen eingeklemmt und wurden schwer verletzt in Krankenhäuser gebracht.

Die Autobahn war bis etwa 17.30 Uhr in Richtung Aachen gesperrt. Der Verkehr staute sich ab Frechen auf mehr als zehn Kilometern.

Bereits am Mittwoch und Donnerstag hatte es zwei schwere Unfälle auf der A4 gegeben. Mittwochnachmittag waren bei einer Massenkarambolage in Fahrtrichtung Aachen zwischen den Autobahnkreuzen Köln-West und Kerpen der Fahrer und der Beifahrer eines VW-Bulli schwer verletzt worden.

Am Donnerstagmittag war ein Lkw vor Düren am Beginn der Baustelle in ein Stauende gefahren und schob zwei Autos aus dem Rhein-Erft-Kreis und dem Ennepe-Ruhr-Kreis ineinander.

In der Nacht auf Freitag verunglückte dann noch eine 19-Jährige mit ihrem Daihatsu. Bei dem Alleinunfall zog sie sich schwere Verletzungen zu.

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