„Don Kosaken Chor“ tritt in Gey auf

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Temperamentvoll und einfühlsam waren die Vorträge des „Don-Kosaken-Chores Serge Jaroff“ unter Leitung von Wladimir Pazdrij, der in der Pfarrkirche St. Antonius in Gey ein Konzert bot. Foto: Bruno Linzenich

Hürtgenwald. Auf Einladung des Kulturvereins HöhenArt Hürtgenwald gastierte der „Don Kosaken Chor“ bereits zum dritten Mal in der voll besetzten Pfarrkirche St. Antonius in Gey. Knapp 250 Besucher lauschten den 15 gewaltigen Stimmen, die einen musikalischen Hochgenuss boten und Gänsehaut beim Publikum hinterließen.

Am Altarraum entfalteten die russischen Sänger ein ungeahnt breites Spektrum von liturgischen Gesängen und sakralen Werken der russisch-orthodoxen Kirche bis hin zu bekannten russischen Volksliedern. Mal temperamentvoll-mitreißend, mal wehmütig-melancholisch.

Mit ihrem Stimmvolumen vom höchsten, glasklaren Tenor bis zum tiefsten Bass füllten die Sänger den gesamten Kirchenraum aus. Bei dem 90-minütigen Auftritt stellten die Künstler 15 ihrer Werke vor, unter anderem „Ave Maria“, „Die zwölf Räuber“ und „Kalinka“.

Sichtbarer Ausdruck der Verbundenheit des Publikums mit dem Chor war lang anhaltender Applaus. Mit einer einfühlsamen und geradezu zärtlich gesungenen Zugabe „Ich bete an die Macht der Liebe“ endete das Konzert dieses weltweit bekannten Chores.

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